Oli kommt mit dem Olivottiwagen

Lieber Friedewalder,

morgen um 14 Uhr kommt der CDU-Bundestagskandidat Oliver Vogt zusammen mit dem Eiswagen Olivotti nach Friedewalde und lädt auf ein leckeres Eis ein.



Zusätzlich hat der Friedewalder Grilltag mit einem kleinen Angebot für Euch
von 13:00 bis 16:00 Uhr geöffnet:

Bratwurst 2,50 Euro
Currywurst 2,80 Euro
Pommes 2,00 Euro
Falafelsalat 3,50 Euro



Arbeitsgruppe sorgt für schöne Wege

Die Arbeitsgruppe Friedhof am Samstag: Elke Buddenbohm (von links), Elke Kanning, Willi Traue, Jaqueline Lauf, Susanne Kruse, Jessica König, Dirk Christiani, Heike Christiani Uschi Borgmann, Birgit Trapp

Friedewalde. Voller Tatendrang ging es am Samstag auf dem „Neuen Friedhof“ zu. Die Arbeitsgruppe hat den restlichen Weg noch von Unkraut befreit und die anderen Wege und Randbeete teilweise geharkt. Die Arbeitsgruppe hat beschlossen sich jeden ersten Samstag im Monat um 9 Uhr zu treffen, um kurz die Wege zu harken und teilweise die Randbeete zu pflegen. Die Organisation des Teams Friedhofswege übernimmt Dirk Christiani. Ortsbürgermeisterin Jessica König dankte den Anwesenden für ihr Engagement und würde sich freuen, wenn noch mehr Friedewalder die Arbeitsgruppe unterstützen würden.

Es sind zunächst nur Arbeitseinsätze auf dem „Neuen Friedhof“ geplant. Ab Herbst wird es dann beim „Alten Friedhof“ mit einer Grundreinigung der Wege losgehen.

Willi Traue hat sich bereiterklärt den Vorraum vom Aussegnungsraum (in der Friedhofskapelle) teilweise neu zu verputzen und anschliessend zu streichen. Ein Teil der Wand wurde seit dem Bau der Kapelle, nie richtig verputzt und gestrichen.

Thomas Salberg hat sich ein paar Gedanken über Infotafeln auf beiden Friedhöfen gemacht. Dabei stellt er sich vor, dass über QR-Codes auf die Unterseiten von Friedewalde.de zugegriffen wird, die weitere Infos geben. Für den „Neuen Friedhof“ könnte man beispielsweise einen Tafel zur Geschichte des Friedhofs an der Kapelle aufstellen und auf dem „Alten Friedhof“ auf „Friedewalder Persönlichkeiten“ hinweisen, wie zum Beispiel Rudolf Hergt, dem ersten Arzt von Friedewalde.

Beim Arbeitseinsatz am letzten Samstag sind schöne Ideen für unsere Beete vor der Friedhofskapelle entstanden. Heike Christiani hat für die Stadt Petershagen einen Entwurf fertiggemacht, der auch einen Fahrradständer und zwei Bänke beinhaltet. Die genaue Bepflanzung muss noch mit der Stadt abgestimmt werden.

So zum Beispiel könnten die Beete vor der Friedhofskapelle aussehen

Der nächste Einsatz der Arbeitsgruppe Friedhof findet am 03. Juli um 9 Uhr auf dem „Neuen Friedhof“ statt. Wir freuen uns über viele helfenden Hände.

Arbeitsgruppe Friedhof

Friedhofsaktion ein voller Erfolg

v.L. Irene Buchmeier, Karin Borcherding, Jacqueline Opitz mit Irma, Rudi Wagner Birgit Trapp, Norbert König, Richard König, Susanne Kruse, Jessica König, Elke Kanning,  Walter-Heinrich Finke, Mika Opitz, Ina Beining, Heike Krüger, Uschi Borgman, Dirk & Heike Christiani, Torsten Riechmann,Jürgen Krüger
Viele Hände, schnelles Ende: Irene Buchmeier (von links), Karin Borcherding, Jaqueline Opitz mit Irma, Rudi Wagner, Birgit Trapp, Norbert König, Richard König, Susanne Kruse, Jessica König, Elke Kanning, Walter Heinrich Finke, Mika Opitz, Ina Beining-Wrede, Heike Krüger, Uschi Borgmann, Dirk & Heike Christiani, Thorsten Riechmann, Jürgen Krüger.

Friedewalde. Mit einem tatkräftigen Team machte sich die neu gegründete Arbeitsgruppe Friedhof daran, die Wege auf dem „Neuen Friedhof“ vom Unkraut zu befreien. Die ehrenamtlichen Helfer waren vier Stunden lang damit beschäftigt, dem Unkraut Herr zu werden. Dabei wurde das Team auf unterschiedliche Art und Weise unterstützt. Neben der tatkräftigen Arbeitskraft gab es auch ein Team, das für eine kleine Bewirtung sorgte.

Ortsbürgermeisterin Jessica König bedankt sich nochmals bei allen Teilnehmern für die tatkräftige Unterstützung,
„So schön sauber waren unsere Friedhofswege schon lange nicht mehr.“ Ein herzliches Dankeschön auch an die Apotheke Friedwalde, die für die Friedhofsaktion eine Flasche Desinfektionsmittel zur Verfügung stellte.

Für die Zukunft ist geplant, dass man einen Teil der Friedhofswege , die zum Teil schon fast zugewachsen sind (Richtung Rasengräber) mit Rasen einsäht. Die restlichen Wege können durch regelmässige Pflege unkrautfrei gehalten werden, dazu sei es laut Jessica König wichtig, das die Friedewalder, wie es früher üblich war, auch die Wege vor ihren Gräbern mitharken.

Am folgenden Samstag trifft sich das Team nochmal um 9 Uhr um kleine verbliebene Restarbeiten durchzuführen.



Mach mit: Wir reinigen die Friedhofswege

Die Friedhofswege sind in einem katastrophalen Zustand und das nicht erst seit gestern. Die Arbeitsgruppe Friedhof plant am nächsten Samstag, den 05.06.2021 auf dem „Neuen Friedhof“ die Wege vom Unkraut zu befreien. Auf dem „Alten Friedhof“ wird es zu gegebener Zeit auch eine entsprechende Aktion geben.

Warum sehen die Wege so aus ?

Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln ist in Nordrhein-Westfalen seit dem Pflanzenschutzgesetz von 2012 nur auf Flächen erlaubt, die land­wirtschaftlich, forstwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzt werden. Grund des Verbotes ist, dass die Mittel zur Unkrautbekämpfung oft auf Flächen eingesetzt werden, von denen kein Oberflächenwasser versickern kann und die über die Kanalisation entwässert werden. 

Das Herbizidverbot gilt für alle Flächen, die nicht landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzt werden, also auch für Industriegelände, Bahngleise oder kommunale Flächen, wie Marktplätze oder Friedhofswege. 

Dieses grundsätzliche Verbot gilt auch für Hausmittel wie zum Beispiel Essigreiniger oder Salzwasser. In dem Augenblick, in dem diese Hausmittel zur Unkrautvernichtung eingesetzt werden, sind sie Pflanzenschutzmittel.

Es ist viel Leerstand auf beiden Friedhöfen durch neue Bestattungsformen wie Urnenbestattungen.

Keiner harkt mehr den Weg vor der Grabstätte – früher war das eine Selbstverständlichkeit.

Für die Zukunft müssen wir uns überlegen wie wir die Friedhofswege dauerhaft pflegen. Unsere Friedhofsgärtnerin Marlene Barrelmeier hat nur ein begrenztes Stundenkontingent, wovon der größte Teil fürs Rasenmähen drauf geht.

Möglicherweise ist es erstmal eine Alternative die beiden Hauptwege, nachdem sie von Unkraut befreit wurden, zu splitten und die kleinen Wege dann regelmässig zu harken oder auch möglicherweise einen Teil davon mit Rasen einzusähen. Egal wie wir uns entscheiden, das Unkraut muss auf alle Fälle einmal vorher entfernt werden.

Getreu dem Motto „Viele Hände – schnelles Ende“ wer kann uns dabei am Samstag, den 05.06.2021 um 10 Uhr unterstützen?

Wir freuen uns über jede helfende Hand.

Arbeitsgruppe Friedhof

Lilly sagt „Danke“

Lilly übergibt die Gutscheine für die Kinder aus der Ferienbetreung an Diana Stolle vom OGS

Lilly möchte sich nochmal bei allen Superhelden von Friedewalde bedanken, die in den Osterferien an der Aktion „Lilly ploggt auch“ teilgenommen haben. Als Dankeschön gab es für alle Teilnehmer einen Gutschein für den Eiswagen von Olivotti, der von der Ortsbürgermeisterin und Olivotti gesponsert wurde.

https://eiswagen-olivotti.de/

Gründung der Arbeitsgruppe Friedhof

Die Ortsbürgermeisterin Jessica König hat sich mit Tanja Müller (Sachgebietsleiterin Friedhofswesen) und Dennis Gieseking (Friedhofsgärtner) von der Stadt Petershagen getroffen und eine Bestandsaufnahme von beiden Friedhöfen gemacht.

Man wurde sich einig, dass es Handlungsbedarf bezüglich der Friedhofspflege auf beiden Friedhöfen gibt. Es gibt unterschiedliche Faktoren die für den schlechten Zustand der Friedhöfe in Betracht kommen. Einer der Hauptgründe ist, dass man  aufgrund des 2012 beschlossenen Pflanzenschutzgesetzes keine Herbizide und auch keine Hausmittel wie Essig und Salz, zur Unkrautvernichtung auf den Friedhöfen ausbringen darf.

Ein weiterer Grund ist, dass sich die Bestattungsformen in den letzten Jahren geändert haben. Viele Familiengrabstätten werden aufgegeben, da sie für die Angehörigen als zu „arbeitsintensiv“ empfunden werden. Teilweise leben die Angehörigen weiter weg oder sind selber schon alt, so dass vermehrt pflegeleichte Grabformen gewünscht werden. Dadurch entstehen viele freie Flächen auf den Friedhöfen. Früher haben die Friedewalder nicht nur das Grab sondern auch den Weg davor mitgeharkt, so dass sich das Unkraut nicht so schnell vermehren konnte, das ist heutzutage leider keine Selbstverständlichkeit mehr.

Gegen soviel Unkraut kann auch die Friedhofsgärtnerin Marlene Barrelmeier alleine nicht ankommen. Deshalb wurde beschlossen, dass wir für den alten Friedhof eine zusätzliche Kraft für ca 10 Stunden / Monat bekommen. Diese Stelle soll ab Herbst von Christoph Rodenberg übernommen werden.

Die Friedewalder wünschen sich auf dem Friedhof Baumgräber, wie sie auf den kirchlichen Friedhöfen in Südfelde und Petershagen zu sehen sind. Auf den städtischen Friedhöfen gibt es Baumgräber, aber die sind wesentlich anonymer. Weiteren Handlungsbedarf gibt es bei der Friedhofskapelle und den Beeten davor.

Wer die Arbeitsgruppe Friedhof unterstützen möchte meldet sich bitte bei:

Jessica König
Handy: 01515 607 66 80
Email: jk-wegholm@web.de

Impfung von Personen bis Jahrgang 1941

Das Rechts- und Ordnungsamt vom Kreis Minden Lübbecke teilt folgendes mit:

Der Impfung von vulnerablen Personen kommt in der Pandemiebekämpfung eine herausragende Rolle zu. Wie Sie wissen, werden derzeit die Personen, die 80 Jahre oder älter sind, in den Impfzentren – so auch in unserem Impfzentrum in Hille/Unterlübbe – mit dem Impfstoff von BionTech/Pfizer geimpft. Da nunmehr endlich mit einem wachsenden Kontingent dieses Impfstoffs zu rechnen ist, soll die Impfung dieser Personengruppe möglichst schnell abgeschlossen werden, um sodann mit der Impfung der nächsten Jahrgänge beginnen zu können. Unsere Zielvorstellung ist es, diesen Zwischenschritt bis Anfang April vollzogen zu haben.

Das von der KVWL zur Verfügung gestellte, landesweit genutzte Portal hat sich als in Teilen mangelbehaftet herausgestellt. Viele ältere Menschen haben bisher noch keinen Impftermin auf diesem Wege buchen können. Zugleich kommt es auf Grund der kurzen Haltbarkeit des Impfstoffes und nicht wahrgenommenen Terminen immer wieder dazu, dass schnell weitere auf Grund ihres Alters impfberechtigte Personen kontaktiert werden müssen. Das Impfzentrum führt zu diesem Zweck eine Reserveliste, die jedoch stetig neu befüllt werden muss.

Sie können helfen, die Impfungen zu beschleunigen, wenn Sie  diese Personen, den Ortsbürgermeister/innen mitteilen. Diese Personen werden dann nach entsprechend, den zur Verfügung stehenden Kapazitäten, zur Terminvereinbarung kontaktiert.

Freundliche Grüsse

Ortsbürgermeisterin Jessica König
Handy: 01515 / 607 66 80
Email: jk-wegholm@web.de

Friedewalde ploggt

Superheldin Lilly freut sich auf viele schöne Superheldenfotos.

Friedewalde. Anstatt Aktion „Saubere Landschaft“ kämpft Friedewalde in Coronazeiten mit Superkräften und „Plogging“ gegen den Müll. Viele Menschen treibt es dieses Jahr trotz Kontaktsperre in der Corona-Krise im Frühjahr nach draußen. Denn eine einsame Runde an der frischen Luft hilft uns, auf andere Gedanken zu kommen und Kraft zu tanken. Beim Spaziergang im Wald oder Straßenrand, ziehen jedoch nicht nur Frühblüher die Blicke auf sich, sondern leider immer häufiger auch allerlei Unrat wie Verpackungen, Flaschen und Plastik.

Mülltüte zum Spaziergang mitnehmen

Prinzipiell eignet sich jeder Tag, um vor Ort etwas für die Umwelt zu tun. Jetzt im Frühjahr, bevor Sträucher und Bodendecker austreiben und sich das Laub aus dem letzten Herbst zersetzt, lässt sich Abfall noch am einfachsten auffinden. Bisher gab es dazu immer die Aktion „Saubere Landschaft“, wo eine Gruppe von engagierten Friedewaldern gemeinsam die Wegränder nach Müll abgesucht hat und anschließend gab es ein gutes Essen in geselliger Runde. Das ist dieses Jahr aufgrund der Corona Pandemie leider nicht möglich. Aber Müll sammeln geht auch allein, zum Beispiel auf dem heimischen Feldweg. Wer möchte, nimmt zum nächsten Spaziergang einfach eine kleine Mülltüte mit und kann so den gesammelten Müll korrekt im nächsten Mülleimer oder daheim entsorgen. Feste Handschuhe oder Greifzangen sorgen dabei für Eigenschutz. 

Auch Sportler*innen können während ihres Workouts an der frischen Luft mithelfen: So hat sich mit „Plogging“ eine Nebenform des Joggens etabliert, bei dem sich nach jedem Müllstück gebückt wird. Wer sich vornimmt, bei jedem Spaziergang mindestens fünf Müllteile mitzunehmen und richtig zu entsorgen, räumt ganz nebenbei Stück für Stück unsere Natur auf. Ganz nach dem Motto: Jedes Teil zählt.

Anstatt der Aktion saubere Landschaft gibt es dieses Jahr die Superhelden-Challenge „Friedewalde ploggt“ in den Osterferien, mit der wir besonders auch die Kinder ansprechen möchten.

Wie werde ich ein Superheld von Friedewalde?
Schnapp dir einen Müllsack und suche mit deiner Familie Müll auf, den du unterwegs in Friedewalde findest. Wenn du magst, verkleide dich als Superheld und poste das Bild bei Instagramm oder bei Facebook unter „Lilly ploggt auch“ oder schicke es direkt an die Ortsbürgermeisterin Jessica König.

Wann findet die Superhelden- Aktion statt?
In den Osterferien vom 29. März 2021 bis zum 11. April 2021.

Was muss ich beachten?
Aufgrund von Corona solltet ihr nur mit eurer Familie losgehen. Bitte nicht an den Hauptstraßen sammeln und auf den Verkehr achten. Es ist wichtig das ihr postet, an welchen Straßen ihr bereits Müll gesucht habt.

Gibt es was zu gewinnen?
Unter allen Superhelden verlosen wir Gutscheine für den Eiswagen und einen Preis für das originellste Superheldenkostüm

Wohin mit dem gesammelten Müll?
Sollten es kleine Mengen sein, könnt ihr sie mit in den Hausmüll tun, bei größeren Mengen informiert bitte eure Ortsbürgermeisterin.

Neue Asphaltdecke für die Galgenheider Straße

Friedewalde. Im Rahmen der Straßeninstandhaltung wird die Stadt Petershagen in der Ortschaft Friedwalde voraussichtlich ab dem 15. März 2021 folgende Arbeiten durch eine beauftragte Firma durchführen lassen:

Auf der Galgenheider Straße erfolgt von der Südfelder Straße bis zum Rieheweg auf einer Länge von rund 875 Metern eine Erneuerung der Asphaltdeckschicht (siehe angehängte Karte). Die Galgenheider Straße und der Knotenpunkt Südfelder Straße werden im Zuge dieser Baumaßnahme voll gesperrt, so dass es zu Verkehrseinschränkungen in diesen Bereichen kommen wird.

Im Vorfeld bittet die Stadt Petershagen um Verständnis, wenn es zu Beeinträchtigungen während der Baumaßnahme kommen sollte.

Anordnung zur Aufstallung

Das Veterinäramt des Kreises Minden-Lübbecke hat Folgendes mitgeteilt:

„Seit 03. März gilt im Regierungsbezirk Detmold in allen Kreisen und der kreisfreien Stadt Bielefeld ein Aufstallungsgebot für Geflügel. In einer Online-Sonderausgabe des Amtlichen Kreisblattes vom 03.03.2021 wurde die entsprechende für unser Kreisgebiet geltende Tierseuchenverfügung (siehe nachfolgender Link) bekannt gegeben.

https://www.minden-luebbecke.de/media/custom/2832_3627_1.PDF?1614782720

In den Medien wird aktuell auch darauf hingewiesen, dass jeder Geflügelhalter – unabhängig von der Tierzahl – seinen Geflügelbestand bei der Tierseuchenkasse (oder alternativ auch bei der Stadt Petershagen) anmelden muss. Ein entsprechendes Formular ist unter folgendem Link abrufbar:

https://www.minden-luebbecke.de/media/custom/2832_3323_1.PDF?1604561547

Weihnachtsgrüße der Ortsbürgermeisterin

Liebe Friedewalder,

das Jahr neigt sich dem Ende zu, durch die Corona Pandemie wurden wir vor einige Herausforderungen gestellt. Viele waren gezwungen ihren Alltag umzustellen und arbeiten zurzeit im Homeoffice oder mussten in die Kurzarbeit gehen. Niemand hat eine Pandemie mit solchen Ausmaßen vorhersehen können, dennoch müssen wir das Beste aus der Situation machen.

Zu Weihnachten und Silvester gibt es noch eine neue Bekanntmachung von dem Kreis Minden-Lübbecke:

Allgemeinverfügung zur Anordnung weitere Maßnahmen des Infektionsschutzes

Es gibt das Projekt „Digitale Dörfer“, welches durch das Fraunhofer-Institut initiiert wurde. Inzwischen hat die Firma Mittwald CM aus Espelkamp dieses Projekt übernommen und bietet ein kostenloses Hosting der Dorf- Webseiten für jede Ortschaft im Kreisgebiet an. In Friedewalde haben wir bereits seit einigen Jahren, dank Jürgen Krüger und den Autoren eine sehr gut besuchte Website, die immer recht aktuell ist. Denn eine Website bleibt nur interessant, wenn sie regelmäßig mit Inhalt gefüllt wird. Durch dieses Projekt wird den Nachbardörfern die Möglichkeit gegeben ebenfalls eine Dorfwebsite zu erstellen.

Passend zur Website gibt es die App „DorfFunk“, die aufs Handy heruntergeladen werden kann. Über diese App können Bürger*innen ihre Hilfe anbieten, Gesuche einstellen oder einfach nur zwanglos miteinander plauschen. Da wir eine eigene Website haben, werden unsere „Dorfnews“ zwar nicht automatisch dort gepostet, aber es besteht jederzeit die Möglichkeit in der App Neuigkeiten oder Veranstaltungen, die auch für andere Dörfer interessant sein könnten, dort zu kommunizieren.

Vielleicht nutzt der ein oder andere Friedewalder, die freien Tage um sich die DorfFunk App herunterzuladen und auszuprobieren.

Ich wünsche allen ein schönes Weihnachtsfest. Bleibt gesund und stoßt Silvester mit einem Glas Sekt an, auf das 2021 ein besseres Jahr wird.

Eure Ortsbürgermeisterin

Vorstellung neue Ortsbürgermeisterin

Lieber Friedewalder,

vielen Dank, dass ihr mich in den Rat der Stadt Petershagen gewählt habt und ich eure Ortsbürgermeisterin sein darf.

Im Stadtrat bin ich in die Ausschüsse Infrastruktur (Bauhof, Friedhofswesen und Glasfaser), Planung und Umwelt und Jugend & Soziales und in den Ausschuss für den Kindergarten in Friedewalde gewählt worden.

In Friedewalde gibt es meiner Meinung nach, drei große Brennpunkte:

• Friedhofspflege (es gab diverse Beschwerden dazu)
• Schreddern /Sperren von Straßen (Diekweg, weitere sind geplant)
• Glasfaser

Ursprünglich hatte ich eine Bürgerversammlung dazu geplant. Doch jedes dieser Themen ist etwas umfangreicher, so dass sie nicht in eine einzige Bürgerversammlung passen.

Vor einigen Wochen gab es einen grünen Brief, wo nochmals die Möglichkeit angeboten wurde, bei der Firma Greenfiber, den Glasfaseranschluss zu beantragen (für die entsprechenden weißen Flecken in Friedewalde). Viele Friedewalder sind aber sehr unzufrieden mit der mangelnden Kommunikation von Greenfiber. Deshalb habe ich zum Thema Glasfaser eine Videokonferenz mit Enrico Nauen (Gigabitkoordinator vom Mühlenkreis Minden-Lübbecke) und Greenfiber geplant.

Zum Thema Friedhofspflege wollte ich eine Bürgerversammlung im Gemeindehaus machen und dazu Frau Müller und Herrn Busche von der Stadt Petershagen einladen, aber aufgrund der Coronapandemie ist dies zur Zeit nicht machbar, daher werde ich demnächst nur mit Frau Müller eine Friedhofsbegehung der beiden Friedhöfe machen.

Mein Vorschlag wäre es, im Frühjahr die Wege bei beiden Friedhöfen mit Schotter neu auffüllen zu lassen. Die Wege müssten dann von der Stadt regelmäßiger abgeflammt werden. Ein Grund, warum die Wege auf beiden Friedhöfen so katastrophal aussehen ist, dass seit ein paar Jahren nicht mehr gespritzt werden darf, so dass sich das Unkraut ungehindert vermehren kann.

Die Friedhofspflege kann nicht von einer Person allein, die nur ein paar Stunden im Monat arbeitet, übernommen werden, deshalb möchte ich eine Arbeitsgruppe für die Friedhofspflege gründen. Auf anderen Friedhöfen ist es üblich das sich dort Arbeitsgruppen im Frühjahr und Herbst treffen, um den Friedhof dann gemeinsam auf Vordermann zu bringen.

In den letzten Wochen war ich viel unterwegs auf den Friedhöfen der Umgebung und hab mir Gedanken gemacht, wie wir die Friedhöfe in Friedewalde gestalten können. Am besten hat mir der Friedhof in Holzhausen gefallen. Gemeinsam mit der Stadt Petershagen möchte ich nun ein Konzept für beide Friedhöfe erarbeiten.

Mögliche Vorschläge

Alter Friedhof:
• Eingangsbereich sieht sehr leer und ungepflegt aus; zur rechten Seite (kleiner Baum Hängeweide) Dort könnte man evtl. alte, dekorative Grabsteine aufstellen

• Kriegerdenkmäler (Gedenksteine) einheitliche Pflege mit Bodendecker, wo es keine Angehörige mehr machen können (siehe Friedhof Holzhausen)

• Viel Leerstand hinten auf der Seite zum Tierarzt hin. Dort wäre Platz für eine Urnengrabanlage schlangenförmig mit Bodendecker (siehe Friedhof Minderheide) bei der alten Linde könnte man eine Sitzecke einrichten und auch dort auf der Seite zum Kindergarten hin alte dekorative Grabsteine aufstellen

• Die Sitzecke bei der alten Mauer hinter dem Kreuz könnte man schöner gestalten und davor einen Urnenbaum mit Säulen herum pflanzen

• Wege neu schottern


Neuer Friedhof:
• Die Hecke sah bis vor Kurzem sehr ungepflegt aus. Nachdem die Stadt jetzt dort war, ist von der Hecke kaum noch etwas übrig. Die Hecke wird bewusst so kurz geschnitten damit die Stadt nur einmal schneiden muss. Warum nicht im Frühjahr und Herbst die Hecke schneiden und dafür die Hecke etwas größer lassen?

• Kein Konzept bei den Urnengräbern, total lieblos im Gras. Wünschenswert wäre ein kleiner Platz für einen kleinen Blumenstrauß. Sonst pflegeleicht, evtl. Bodendecker einpflanzen (siehe Friedhof Minderheide) oder evtl. auch eine Wand oder Säulen dahinter, mit den Namen und Lebensdaten der Verstorbenen

• Wege neu schottern pflegen und abgrenzen

• Pflegeleichte Bäume neupflanzen, Wurzeln von alten Bäumen rausnehmen

• Ecke vor der Friedhofskapelle wirkt sehr ungepflegt

• Zu wenig Parkplätze

• Gepflegte Sitzecken fehlen

Wer bei der Arbeitsgruppe Friedhof dabei sein möchte oder Verbesserungsvorschläge hat kann sich gerne bei mir melden. Die Arbeitsgruppe soll im Frühjahr 2021 starten. Ein guter Vorschlag kam von Christoph Rodenberg, der vorgeschlagen hat „Patenschaften“ für einzelne Bereiche auf den Friedhöfen an „Freiwillige“ zu verteilen, die diese dann pflegen. Dazu könnte man die Friedhöfe in verschiedene Bereiche aufteilen. Ich finde diese Idee sehr gut, wie ist eure Meinung dazu?

Kein Nachbarschaftstreffen der CDU

Die CDU hatte am 14. August ein Nachbarschaftstreffen von den Ortsunionen Friedewalde, Südfelde, Meßlingen & Maaslingen auf dem Hof von Gert Westermann geplant.

Auf Grund der aktuellen Corona Entwicklung haben wir beschlossen, dass die Veranstaltung nicht stattfinden wird. Bei Fragen oder Anliegen können sie sich gerne per Email oder in einem persönlichen Gespräch an die beiden Kandidaten wenden.

Die CDU wünscht allen Friedewaldern, trotz der Einschränkungen durch das Corona Virus, eine schöne Sommerzeit.

Jessica König – Wahlkreis 15 Friedewalde I
(jk-wegholm@web.de)

Jaqueline Lauf – Wahlkreis 14 Friedewalde II, Südfelde, Meßlingen & Maaslingen
( J.Lauf@freenet.de)

Bürgersprechstunde für Petershagen West

Jaqueline Lauf Ratsmitglied und -kandidatin der CDU Petershagen Wahlkreis 014 (Friedewalde II, Südfelde, Meßlingen und Maaslingen) und Jessica König Ratskandidatin für den Wahlkreis 015 (Friedewalde I) bieten am Freitag, den 03. Juli von 19 bis 20 Uhr eine Onlinebürgersprechstunde über Webex Meeting an.

Interessierte Bürger von Petershagen West (Friedewalde, Südfelde, Meßlingen und Maaslingen) können mit den beiden CDU Ratskandidatinnen Anliegen und Anregungen besprechen. Ansonsten freuen sich die beiden Kandidatinnen auch über Zukunftsvisionen für Petershagen West ( Wofür sollen wir uns einsetzen ? Was soll sich verändern?)

Nennen sie uns Ihre schönsten Plätze in Petershagen West und senden uns davon Fotos zu. Das schönste Foto erhält einen Preis.

Link für die Online Sprechstunde am 03 Juli 2020:

https://meetingsemea24.webex.com/meetingsemea24-de/j.php?MTID=mb6e01a4fb3a696bd279de55a7fb944d7

Wir freuen uns

Jaqueline Lauf – Wahlkreis 014 – Friedewalde II, Südfelde, Meßlingen & Maaslingen
Jessica König- Wahlkreis 015 – Friedewalde I

CDU-Frauenpower für Friedewalde

Friedewalde/Südfelde. Der Verfassungsgerichtshof hat am 20. Dezember 2019 ein neues Urteil bezüglich der Wahlbezirke in NRW verfasst. Bisher durfte man vom Mittelwert 25 Prozent Abweichung haben, jetzt sind es nur noch 15 Prozent. Das bedeutet für Friedewalde, dass die Anzahl der Wahlberechtigten zu hoch ist und ein Teil von Friedewalde zu einem anderen Teil zugeordnet werden muss.

Der größte Teil mit dem Ortskern gehört zu Friedewalde I (Wahlbezirk 15). Zum Wahlbezirk 14 gehören Maaslingen, Meßlingen, Südfelde und Friedewalde II mit den Friedewalder Straßen: Auf dem Winkel (Hausnummern 1, 5), Bahndamm, Brandheide, Brandheider Weg, Friedewalder Straße (Hausnummern 54-73) und Zum Strang.

Deshalb hat sich die CDU Ortsunion Friedewalde und die CDU Ortsunion Südfelde/ Meßlingen/Maaslingen erneut getroffen, um zwei Kandidaten für den Stadtrat zu nominieren. Für den Wahlbezirk 15 (Friedewalde I mit 1.478 Einwohnern) wurde Jessica König als CDU Kandidatin für den Petershäger Stadtrat nominiert und Jaqueline Lauf wurde für den Wahlbezirk 14 (Friedewalde II, Südfelde, Meßlingen und Maaslingen mit 1.424 Einwohnern) als CDU-Kandidatin für den Stadtrat nominiert.

Die beiden CDU-Kandidatinnen freuen sich auf die Herausforderung und wünschen allen Friedewaldern eine schöne Zeit.

 

Nominiert: Jaqueline Lauf (links) CDU Südfelde/Meßlingen/Maaslingen/Friedewalde II
und Jessica König CDU Friedewalde I.

CDU nominiert Jessica König

Friedewalde. Die CDU-Ortsunion Friedewalde traf sich zur Jahreshauptversammlung in der Gaststätte „Treffpunkt“ in Haselhorn. Dort wurden durch Wiederwahl erneut Jessica König als Vorsitzende, Thorsten Riechmann als stellvertretender Vorsitzender sowie Uschi Borgmann als Schriftführerin im Amt bestätigt. Als Beisitzer wurden Ina Beining-Wrede, Willi Traue und Wilfried Meier gewählt. Im Anschluss wurden Thorsten Riechmann und Jessica König als Vertreter für die Kreisvertreterversammlung zur Kommunalwahl 2020 nominiert.

Die CDU-Ortsunionsvorsitzende Jessica König wies darauf hin, dass bei der Kommunalwahl 2020 der Rat der Stadt Petershagen um zwei Mitglieder verringert werden müsse, dadurch sei es zu einer Veränderung der Wahlkreise gekommen. Jessica König bedauerte, dass nicht mehr jeder Ortsteil durch ein Ratsmitglied vertreten werde. Für die Kommunalwahl 2020 gibt es zwei neue Wahlkreise. Friedewalde und Südfelde bilden einen Wahlkreis und Eldagsen, Maaslingen und Meßlingen wurden ebenfalls zu einem Wahlkreis zusammengelegt. Durch die kürzlich erst beschlossene Zusammenlegung von Friedewalde und Südfelde werde es im Januar eine weitere Versammlung gemeinsam mit der CDU-Ortsunion Südfelde geben, wo die Kandidaten für den Rat der Stadt Petershagen und dem Kreistag von den Mitgliedern nominiert werden.

Während es nur noch ein Ratsmitglied für beide Dörfer gibt hat jedes Dorf auch weiterhin einen eigenen Ortsbürgermeister/in. Für Friedewalde wurde Jessica König als Ortsbürgermeister-Kandidatin für die CDU  nominiert. Es sei ihr wichtig, die Lebensqualität auf dem Dorf zu erhalten und auch zu verbessern. Dazu gehören der Ausbau des Funknetzes, die Erhaltung der Straßen und Wege Vorort und der Erhalt der dörflichen Infrastruktur.

Ein wichtiger Bereich sei auch das Internet bzw. der Breitbandausbau. Das Internet spielt heutzutage eine entscheidende Rolle im Alltag, ob im Homeoffice als Unternehmer oder Landwirt. „Ich freue mich wenn im neuen Jahr der Breitbandausbau in Friedewalde startet und die unterversorgten Gebiete Glasfaser bis ans Haus erhalten“, sagte Jessica König.

Noch bis Weihnachten besteht die Möglichkeit einen Vertrag für die Glasfaseranbindung bei der Firma Internexio auszufüllen sofern das Haus im geförderten Gebiet liegt.

Übersicht der „weißen Flecken“.

Im Anschluss der Versammlung gab es noch ein gemütliches Weihnachtsessen mit verschiedenen Schnitzelvarianten. Die CDU Friedewalde wünscht allen eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit.

CDU besichtigt Werk Heisterholz

Petershagen. Die CDU Friedewalde hat das Werk Heisterholz der BRAAS GmbH besichtigt. Jessica König, Vorsitzende der CDU-Ortsunion Friedewalde, freute sich, dass auch Mitglieder der CDU-Ortsunionen Eldagsen, Petershagen Süd und Meßlingen-Südfelde mit dabei waren.

 

Helmut Claas, ehemaliger Vertriebsleiter vom Werk Heisterholz, informierte die interessierten Besucher zunächst bei Kaffee und Kuchen über die Firmengeschichte und die Produkte der Ziegelei. Gegründet wurde die Ziegelei Heisterholz 1858 am noch heutigen Standort. Das Werk Heisterholz gehört heute zur BRAAS GmbH und beschäftigt derzeit ca. 100 Mitarbeiter. Damals wurde der Ton noch Vorort abgebaut, heutzutage kommt der Ton aus dem Werk Obergräfenhain per Schiff bis nach Minden und wird dort per LKW direkt bis zum Werk nach Heisterholz geliefert.

 

Es werden 12 verschiedene Ziegelarten in verschiedenen Farbvarianten dort produziert. Alle Braas Dachsteine und Dachziegel sind unabhängig von ihrem Material witterungsbeständig und frostsicher. Deshalb gibt es für die Endkunden eine 30-jährige Material-Garantie für die Oberflächenbeständigkeit. Zudem wird noch eine Zusatz-Garantie auf Frostbeständigkeit: 30 Jahre auf alle Braas Dachsteine und 10 Jahre auf alle Braas Dachziegel gewährt.

 

Im Anschluss führte Herr Claas die Besuchergruppe über das Werksgelände wo er „ein offenes Ohr“ für die Fragen der Teilnehmer hatte und sie über die Produktion der Dachziegel informierte.

Besichtigung bei Braas

Petershagen. Liebe Parteifreunde und Interessierte, die BRAAS GmbH ist nach eigenen Angaben der führende Anbieter von kompletten Dachsystemen für das geneigte Dach in Deutschland, an 17 Standorten vertreten und beschäftigt rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit dem Jahr 1984 war die BRAAS-Unternehmensgruppe an der Tonindustrie Heisterholz beteiligt und seit dem Jahr 2000 wird die Tonindustrie Heisterholz als BRAAS Dachsysteme GmbH weitergeführt. Wir laden alle Interessierten herzlich ein mit uns das Werk in Heisterholz zu besichtigen.

Wo: BRAAS GmbH Standort Heisterholz, Heisterholz 1, 32469 Petershagen

Wann: Freitag, den 20.09.2019 um 15 Uhr

Da die Plätze begrenzt sind wird um eine frühzeitige Anmeldung bis zum 6. September gebeten. Interessierte Gäste sind herzlich willkommen.

Mit freundlichen Grüßen

Jessica König
(Ortsunionsvorsitzende CDU Friedewalde)

Email: jk-wegholm@web.de
Handy: (01 51) 56 07 66 80

 

 

 

Die Siedlung Sechshausen

Exakt sechs Häuser: Die kleine Siedlung auf dem „Schierenbeuken“ in Wegholm. Foto: Jessica König

Friedewalde-Wegholm. Jessica König hat Heinrich Wehking, bis 1998 Ortsvorsteher von Friedewalde, getroffen und führt mit ihm ein Gespräch über die Geschichte der Siedlung „Sechshausen“ in Wegholm (Schierenbeuken) – natürlich „up Freiwöhler Platt“.

Im Friedewalder Heimatblatt Nr. 6 von 1994 wurde ein Bericht von Cristian Schwier dazu abgedruckt.

Wie die Siedlung Sechshausen auf dem Schierenbeuken entstand

Von Christian Schwier

Der zweite Weltkrieg hatte auch in Friedewalde seine Spuren hinterlassen. Heimatvertriebene aus den deutschen Ostgebieten und Evakuierte wohnten unter uns in Friedewalde. Die Siedlermächte hatten in Jalta beschlossen, Deutschland aufzuteilen und so klein zu halten, dass es militärisch anderen Nationen nie wieder gefährlich sein könnte. Am 8. Mai 1945 hatte Deutschland bedingungslos kapituliert.

Die Siegermächte setzten die Hohe Komission ein, die vom Petersberg bei Bonn über das Geschehen in Deutschland bestimmte. Die meisten Städte waren zerbombt, Fabriken wurden demontiert. Im Herbst 1945 wurden dann Gemeinderäte und Bürgermeister kommissarisch bestimmt und eingesetzt; die Deutschen sollten über Not und Elend in Deutschland Mitverantwortung tragen. Im Oktober 1949 konnte durch Verhandlung mit den Siegermächten das erste Mal nach dem zweiten Weltkrieg wieder frei gewählt werden. Konrad Adenauer hatte durch wiederholte Rücksprache bei den Hohen Kommissaren, unterstützt durch den fränzosischen Außenminister Schumann, diese freie Wahl ausgehandelt. Erst nach diesen Wahlen hatten die Gemeinden, Kreise und Länder wieder ein vom Volk gewähltes Parlament und somit eine demokratische Selbstverwaltung. Nun hieß es bei uns hier in Friedewalde am Wiederaufbau des Vaterlandes mitzuhelfen und mitzuwirken, sollte das zerstörte Deutschland nach der Hitlerdiktatur und dem verlorenen Krieg wieder neu auferstehen.

Bauwillige aus Friedewalde wurden beim Gemeinderat und beim Bürgermeister um Bauplätze vorstellig. Dieses Anliegen wollte die Gemeindeverwaltung auch gerne unterstützen, denn grade am Bau fanden viele Handwerkszweige Arbeit und Verdienstmöglichkeiten. Unsere Landesregierung von Nordrhein-Westfalen gab auch zum Bauen an die Arbeiter, die in der Land- und Forstwirtschaft arbeiteten , sehr günstige Gelder aus, es war das Land- und Forstwirtschaftsdarlehen. Auch Arbeiter, die in der Industrie – wie bei der Firma Jenz – bei der Herstellung von landwirtschaftlichen Maschinen, Miststreuern und Anhängern arbeiteten, konnten diese Darlehen bekommen.

Für unsere Gemeinde war nun also das Problem der Baulandbeschaffung gekommen, aber schon bald stand fest, daß es im Anschluß an den Ortskern nicht möglich war: Keiner der Landwirte wollte Land abgeben. In jener Zeit – zwei Jahre vorher war die Währungsreform gewesen – wurde Grund und Boden sicherer geschätzt als Geld. Nun hatte die Gemeinde Friedewalde ein Grundstück auf dem Schierenbeuken. Gerne hätte sie dieses gegen Bauland im Ortskern getauscht, aber auch dieses gelang nicht, keiner wollte Land in Hofnähe gegen Land auf dem Schierenbeuken hergeben. So entschloß sich der Gemeinderat, die Häuser auf dem Schierenbeuken bauen zu lassen. Die Bauplatzbewerber waren mit dem Gemeinderatsbeschluß einverstanden. Einige davon arbeiteten im Mindenerwald und hatten somit ihre Arbeitsstelle vor der Haustür.

Alle Siedler, welche das Land- und Forstwirtschaftsdarlehen in Anspruch nehmen wollten, mußten einen Bauplatz in der Größe von einem Morgen (2.500 m²) nachweisen Das Gemeindeland war, wie die Vermessung ergab, für drei Bauplätze etwas zu klein. Jetzt musste versucht werden, von dem angrenzenden Landbesitzer die fehlenden Quadratmeter zuzukaufen. Lehrer Seeger, der der Besitzer des angrenzenden Grundstückes war, zeigte sich gar nicht geneigt zum Verkauf, aber mit Hilfe von Hans Jenz ist es uns dann doch gelungen, die fehlenden Quadratmeter anzukaufen. Wir hatten aber sechs Bewerber, die bauen wollten. So hat sich der Gemeinderat um weitere drei Bauplätze bemüht. Auf der anderen Seite des Weges Schierenbeuken, also den ersten drei Plätze gegenüber, gehörte das Grundstück Frau Emma Röthemeier. Die Gemeinde hatte ein Grundstück gelegen in der Düpe, das lag also Frau Röthemeier gegenüber. Der Gemeinderat wurde mit ihr über den Tausch einig und so konnten auch diese drei Bewerber befriedigt werden. Die Bauplätze wurden den Siedlern sehr günstig übertragen, der Quadratmeter zu 40 Pfennig. 1951 -1952 wurde gebaut und zur gleichen Zeit konnten auch noch die Wohnungen bezogen werden.

Gesagt werden muß: „Es ist eine schöne Siedlung geworden, wenn sie auch ganz am Rande unserer Gemeinde, angrenzend an die Ossenweide, welche zu Niedersachsen gehört, liegt.“ Ich hoffe das alle, die gerne wissen möchten, warum die Siedlung Sechshausen auf dem Schierenbeuken gebaut worden ist, durch diesen Bericht Aufklärung darüber bekommen haben. Eines ist klar, heute könnte keine Siedlung auf dem Schierenbeuken gebaut werden. So ändern sich die Zeiten, damals war Not und Armut in unserem Land und heute herrscht überwiegend Wohlstand unter uns. Der zweite Weltkrieg gehört der Vergangeheit an, unser deutsches Volk hat sich wieder aus der Armut zu Wohlstand hochgearbeitet. Leider sind so viele nicht heimgekehrt, sie sollten nicht vergessen sein. Ich weiß, daß Kritiker oft sagen: „Der Gemeinderat hat doch oft versagt“. Ich meine in Beziehung auf die damalige Zeit kann man dieses bezugnehmend auf die Siedlung Sechshausen/Schierenbeuken nicht sagen.

Unser ehemaliges Ratsmitglied Heinrich Grannemann, schon lange verstorben, sagte hingegen öfter: „Es sind nicht die schlechtesten Früchte, woran die Wespen nagen“.

Direkt an der Grenze zu Niedersachsen: Sechshausen in Wegholm. Hinten rechts sind die Gebäude der Firma OTTLO zu sehen, die zur niedersächsischen Gemeinde Warmsen gehören. Foto: Jürgen Krüger

Dirk Breves hören

Haselhorn. Das Weihnachtsessen der CDU Friedewalde fand dies Jahr in der Gaststätte „Treffpunkt“ Gräper in Haselhorn statt. Die Ortsunionsvorsitzende Jessica König freute sich das Dirk Breves, der Bürgermeisterkandidat für die Kommunalwahl 2020, mit dabei war.

Friedewalde ist Modelldorf bei dem Projekt Mühlenkreis 2.0. Der Friedewalder Heimatverein hat durch die Spende der Sparkasse Minden Lübbecke ein Reportermikrofon erworben. Bei der Weihnachtsfeier kam das Mikrofon erstmals für die CDU zum Einsatz, als Dirk Breves sich den Friedewaldern vorstellte und über die Probleme und Vorteile der dörflichen Infrastruktur sprach.

Im Anschluss wurde noch bei gutem Essen in gemütlicher Runde mit dem Bürgermeisterkandidaten über dörfliche Belange diskutiert.

Weihnachtsessen der CDU

Friedewalde. Ein abwechslungsreiches Jahr nähert sich langsam aber sicher dem Ende zu, und in diesem Sinne wollen wir das Jahr bei einem gemütlichen Weihnachtsessen mit unserem Bürgermeisterkandidaten Dirk Breves ausklingen lassen.

Die CDU Ortsunion Friedewalde lädt alle Freunde und Interessierten recht herzlich zur Weihnachtsfeier ein.

Dazu treffen wir uns um 18:30 Uhr am Freitag, den 07.12.2018 in der

Gaststätte Treffpunkt (Gräper), Haselhorn 36, 31606 Warmsen.

Angeboten wird ein Weihnachtsmenü mit verschiedenen Schnitzelvarianten und Beilagen für 13,50 Euro.

Für eine bessere Planung bitten wir um eine vorherige Anmeldung bis zum 04.12.2018 per Email an jk-wegholm@web.de oder telefonisch unter 0151 560 766 80.

Im Namen des Vorstandes wünsche ich allen eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit !

Jessica König

Vorsitzende der CDU Ortsunion Friedewalde

PSY Vision 2018

Lieber Friedewalder,

es ist mal wieder soweit vom 31.08. – 02.09.2018 findet das GOA Festival PSY Vision auf dem Gelände „Auf den Höfen“ in Friedewalde-Wegholm statt.

Trotz Dauerbeschallung von Freitag 18 Uhr bis Sonntag Morgen um 08:00 Uhr konnte die Veranstaltung letztes Jahr mit dem Verständnis der Anwohner stattfinden. Dafür möchte sich Sascha Kleine vom Team der Stampfgemeinde Minden nochmals recht herzlich bedanken und bittet auch nächstes Wochenende wieder um das Verständnis der Anwohner.

Sascha Kleine freut sich auch dieses Jahr wieder viele Friedewalder auf der PSY VISION 2018 begrüßen zu dürfen.

 

 

Besichtigung „Pohlsche Heide“

Liebe Mitglieder und Freunde der CDU Friedewalde,
im Namen des Vorstandes der Ortsunion lade ich herzlich ein zur


Besichtigung des Entsorgungszentrums „Pohlsche Heide“

am Samstag den 8. September, 10.00 – 12.00 Uhr

Wir treffen uns um 10 Uhr auf dem Parkplatz rechts von der Zufahrt zum Gelände in Hille, Pohlsche Heide 1


Der Kreis Minden-Lübbecke ist für Verwertung und Entsorgung unserer häuslichen Abfälle zuständig. Dazu betreibt die Kreisabfallverwertungsgesellschaft mbH (KAVG) auf dem Gelände der Pohlschen Heide verschiedene Anlagen. Die angelieferten Abfälle werden darin sortiert und verwertet, es werden Biogas und Kompost erzeugt, Reststoffe werden deponiert.

Während einer Bus-Rundfahrt auf dem Gelände werden die einzelnen Anlagen besichtigt und kompetent erläutert. In einer abschließenden Diskussionsrunde wollen wir bei einem kleinen Imbiss weitere Fragen der Abfallverwertung erörtern.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind selbstverständlich herzlich eingeladen. Ich freue mich auf rege Teilnahme.

Anmeldungen bitte bis zum 3. September bei:
Alfred Borgmann
Telefon (0 57 04) 563
Email: alfredborgmann@t-online.de

Mit freundlichen Grüßen,

Jessica König

Vorsitzende der CDU Ortsunion Friedewalde

 

CDU in der Galgenheide unterwegs

Friedewalde. Zum „Heidespaziergang“ hatte die CDU Friedewalde eingeladen. Neben Informationen zu Biotopen und dem Besuch einer Imkerin stand auch eine Ehrung auf dem Programm.

40 Jahre Mitglied in der CDU – auf diese lange Zeit der Mitgliedschaft kann Gerd Grannemann zurückblicken. An einige interessante Anmerkungen zur Lokalpolitik aus dem Eintritts-Jahr 1978 erinnerte Ortsunionsvorsitzende Jessica König. So war in den Protokollen der CDU die Forderung nach einer Erweiterung der Sporthalle Friedewalde zu lesen und auch ein Radweg an der Landstraße wurde gefordert. Den Radweg gibt es inzwischen, das Thema Sporthalle hingegen ist immer noch aktuell. Neben den politischen Interessen des Jubilars wies stellv. Kreisvorsitzender Dr. Oliver Vogt auch auf die sportlichen Aktivitäten hin. So war Gerd Grannemann lange Jahre für die Abnahme des Sportabzeichens zuständig und ist immer noch begeistert mit dem Sportrad unterwegs.

 

Bei einem kleinen Spaziergang durch den Ortsteil Galgenheide informierten sich die Teilnehmer über einige Biotope und besuchten Imkerin Kerstin Huck. Interessante Dinge über Bienenhaltung und Honiggewinnung gab es zu erfahren. So konnte frisch aus den Waben geschleuderter Honig gekostet werden. Auch die Probleme der Imker wurden erörtert. So sei es wichtig, von den Landwirten Art und Zeitpunkt der Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln zu erfahren um die Bienen zu schützen und die Verunreinigung des Honigs zu verhindern. Für Wildbienen und Hummeln sei es besonders wichtig, das ausreichend blühende Flächen oder Wegränder in der Landschaft vorhanden sind. Hier könne auch jeder in seinem Garten Blumenbeete mit bienenfreundlichen Blühpflanzen anlegen. Trockenes Holz, offene Sandböden oder Trockenmauern mit Fugen und Ritzen bieten Wildbienen viele Unterschlupf- und Brutmöglichkeiten, erläuterte Kerstin Huck.

 

Bei einem kleinen Imbiss und Getränken diskutierten Teilnehmer und Gäste aus dem benachbarten Holzhausen die Eindrücke auf dem Hof bei Willi Traue in der Galgenheide.

 

Heidespaziergang der CDU Ortsunion

 

Friedewalde. Am 20. Mai fand der erste Weltbienentag der Vereinten Nationen statt. Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Glöckner (CDU) am 26. März 2018 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zum Thema Insekten und Bienen: „Bienen sind systemrelevant. Der wirtschaftliche Nutzen ihrer Bestäubungsleistung entspricht rund 2 Milliarden Euro pro Jahr allein bei und in Deutschland. Für mich ist klar, was der Biene schadet muss vom Markt.“

Um diesem Problem mehr Beachtung zu schenken lädt die CDU Ortsunion Friedewalde zum Heidespaziergang am 8. Juni 2018 ein. Imkerin Kerstin Huck wird zusammen mit Willi Traue über das Thema informieren. Anschließend beenden wir den Tag in geselliger Runde auf Willi Traues Hof mit Bratwurst und Getränken. Mehr Informationen gibt es in dem folgendem PDF- Dokument:

2018_Heidespaziergang

Ich freue mich auf eine interessante Veranstaltung und hoffe auf zahlreiche Anmeldungen bis zum 01. Juni bei Jessica König per mail jk-wegholm@web.de oder bei Alfred Borgmann, Telefon          05704 563, mail alfredborgmann@t-online.de.

Jessica König
Vorsitzende der CDU Ortsunion Friedewalde

CDU Friedewalde „fibert“ nach Glasfaser

Die Erwartungen in der CDU Friedewalde nach dem schnellen Internetzugang sind groß, einzelne Mitglieder „fibern“ dem Glasfasernetz geradezu entgegen.

„30 Millionen Euro sollen mithilfe des Bundes kreisweit in den Ausbau des Breitbandnetzes investiert werden, 3 Millionen Euro haben davon die Kommunen des Kreises aufzubringen“, erläuterte Kreistagsmitglied Alfred Borgmann. „Die Ausschreibungsergebnisse werden in Kürze erwartet, und dann entscheidet sich, wann ein Großteil der Einwohner von Friedewalde mittels Glasfaser online gehen können“. Die Erwartungen sind hoch, denn „die Internetnutzung in der Fläche zur Grenze nach Niedersachsen ist zur Zeit eher mit dem Tempo einer Postkutsche zu vergleichen“, wie es Vorsitzende Jessica König ausdrückte.

Besser klappte die Verständigung mit den niedersächsischen Ratsvertretern, nicht „online“, sondern live und analog, waren doch Petra Barg und Fraktionsvorsitzender Thomas Kropp aus Warmsen persönlich anwesend, um über Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen „Hannoveranern und Westfalen“ zu sprechen. Man sei in Niedersachsen mit Ortsräten und Samtgemeinderäten sowie den Kreistagen in der Fläche gut und repräsentativ aufgestellt und so mit den Entscheidungen nah am Bürger. So haben die kleinen Gemeinden noch eigene Bauhöfe und die Feuerwehr ist flächendeckend in den Orten präsent. Dem konnte auch Petershagens Fraktionsvorsitzender Hermann Humcke einiges abgewinnen. Überhaupt funktioniert die Zusammenarbeit über die Landesgrenze recht gut, einzelne Kindergärten und das Gymnasium Petershagen kooperieren sinnvoll miteinander.

Die Warmser Vertreter regten zudem an, den auf niedersächsischer Seite geplanten Radweg von Warmsen bis Haselhorn auf westfälischer Seite fortzuführen, hier wäre der Kreis dann gefragt, um mindestens einen Lückenschluss an der Wegholmer Straße bis zum vorhandenen Kreisradweg zu herzustellen.

Diskutiert wurde auch über weitere Baumöglichkeiten in Friedewalde, nachdem der Rat am neuen Friedhof weitere Bauplätze durch eine entsprechende Satzung ausweisen will. Das sei wichtig für Friedewalde, um weiterhin Schule und Kindergarten mit Leben zu füllen, so die allgemeine Auffassung in der Versammlung.

Die Vorstandswahlen rundeten den interessanten Abend ab. Als Vorsitzende der CDU Ortsunion wurde Jessica König einstimmig wiedergewählt und Thorsten Riechmann ist weiterhin ihr Stellvertreter. Als neue Schriftführerin wurde Uschi Borgmann gewählt und Willi Traue, Ina Beining und Alfred Borgmann ergänzen als Beisitzer den neuen Vorstand.

 

Jahresversammlung mit Vorstandswahlen

Friedewalde. An alle Mitglieder der CDU Friedewalde, an alle Freunde und Interessierte,
mit den besten Wünschen für das neue Jahr möchte ich herzlich einladen zur Jahresversammlung 2018 mit Vorstandswahlen  und Grenzdialog am Montag, 5. Februar 2018 um 19 Uhr ins Gasthaus Gräper in Haselhorn.

In Ermangelung eines Versammlungsraumes in Friedewalde habe ich einen Termin im benachbarten Haselhorn organisiert. Wir haben dort die Gelegenheit, mit örtlichen CDU-Vertretern aus Warmsen ins Gespräch zu kommen. Thomas Kropp und Petra Barg werden an unserer Versammlung teilnehmen.

Mit freundlichen Grüssen

Jessica König
Vorsitzende der CDU Ortsunion Friedewalde

Rockmusik und Politik am Grill

 

Bundestagskandidat Oliver Vogt beim Grillabend der CDU in Meßlingen

Meßlingen – Zahlreiche Gäste waren der Einladung zum Grillabend der CDU gefolgt und hatten sich auf dem Hof Westermann in Meßlingen eingefunden. Jaqueline Lauf für die Ortsunion Südfelde-Meßlingen und Jessica König für die Ortsunion Friedewalde freuten sich über den regen Zuspruch und konnten einige Ratsmitglieder und Bürgermeister Dieter Blume herzlich begrüßen. Auch Landtagsabgeordnete Bianca Winkelmann hatte sich Zeit für die Gäste genommen und berichtete über ihre ersten Erfahrungen im Düsseldorfer Landtag. Mit ihrem aktuellen, rockigen Songrepertoire sorgten die jungen Mitglieder der Band „MyRox!“ für kurzweilige Unterhaltung.

Den Gesprächen am Grill gab Bundestagskandidat Dr. Oliver Vogt dann die politische Würze: Schnelle Internetverbindung im ländlichen Raum, gute und vergleichbare Bildungsabschlüsse, Unterstützung und Wertschätzung für das Ehrenamt – das seien einige seiner Themen, für die er sich im Bundestag einsetzen wolle, betonte Vogt..Die vielen Betriebe im ländlichen Bereich mit all ihren Arbeitsplätzen benötigen gute verkehrliche Anbindungen und schnelle digitale Verbindungen, um weiter erfolgreich sein zu können. Eine gute Bildung mit bundesweit vergleichbaren Abschlüssen ist eine weitere Voraussetzung für wirtschaftlichen Erfolg, war sich Vogt sicher. Weiterhin ermöglicht das ehrenamtliche Engagement wesentliche gesellschaftliche, kulturelle und sportliche Angebote. Diese ehrenamtlichen Aufgaben müssten einen rechtlich sicheren Rahmen haben und dürften nicht durch ordnungs- und haftungsrechtliche Belange erschwert werden, erläuterte Vogt seine Ziele für Berlin. Selbst ehrenamtlich aktiv kenne er die Probleme, und für deren Lösung wolle er sich einsetzen. Den Anliegen der Menschen im Kreis möchte er gern eine starke Stimme in Berlin geben.

CDU-Politiker besuchen Firma JENZ

 

Die politischen Gäste um Bundestagskandidat Dr. Oliver Vogt und Landtagsabgeordnete Bianca Winkelmann zeigten sich beeindruckt. Denn mit der Firma JENZ in Petershagen-Friedewalde haben die CDU-Politiker einen Marktführer Europas in der Biomasseaufbereitung kennenlernen dürfen.

Friedewalde-Wegholm – „Ich habe heute viel über die Herstellung von Hackern und Biomasseaufbereitern gelernt“, zeigte sich Dr. Oliver Vogt erfreut. Im Gespräch mit dem geschäftsführenden Gesellschafter Uwe Hempen-Hermeier wurde schnell deutlich, dass in der Energiepolitik Veränderungen mit Augenmaß vorgenommen werden müssen. „Ich werde mich dafür einsetzen, dass wir vorhandene Förderauswächse im Gesetz für den Ausbau erneuerbarer Energien (EEG) auf ein vertretbares Maß zurückführen“, so Vogt. Dadurch solle sichergestellt werden, dass der Energiemix in Deutschland langfristig und stetig einen höheren Anteil an erneuerbaren Energien aufweise, ohne zugleich die Verbraucher zu sehr zu belasten.

Bianca Winkelmann nahm gerne die zahlreichen praktischen Beispiele für Handlungsbedarf aus landespolitischer Sicht auf und bekräftigte ihre Unterstützung bei der Neufassung des Landesentwicklungsplans: „Dieser Plan muss dabei helfen, die Entwicklung in unseren Kommunen zu unterstützen. Er darf nicht dazu führen, dass den Unternehmen in unserem Land jegliche Wachstumsmöglichkeiten genommen werden. Das gilt für mich natürlich in besonderem Maß für die Unternehmen im Mühlenkreis. Hier wird die Arbeit der neuen Regierungskoalition in NRW den ländlichen Raum nicht mehr vergessen.“

Mehr zum Bundestagskandidaten unter www.olivervogt.de

Einladung zum Grillabend der CDU

 

Grill-gespräch

bei musikalischer Unterstützung mit Live-Band|MyROX!

Am Freitag, 01.09.2017 – 19.00 Uhr

bei Fam. Westermann-Lauf Petershagen-Meßlingen, Straße: Im Bruch 5

Wir freuen uns auf einen geselligen Abend, an dem wir zur Bundestagswahl mit dem Kandidaten Dr. Oliver Vogt über seine politischen Ideen und Ziele sprechen können

Wir freuen uns wenn ihr euch zwecks Vorplanung unter 01515/6076680,
05704/338 oder per E-Mail: jk@reifen-ruhe.de bei uns anmeldet.

 

 

 

Wegholmfest in entspannter Atmosphäre

Das Wegholmfest 2017, war trotz kurzfristiger Planung mit über 100 Leuten gut besucht. Es fand in diesem Jahr auf dem Gelände von Sascha Kleine statt. Im Zusammenhang mit dem Projekt „Stampfgemeinde Minden“ , vom gemeinnützigen Verein „Stellwerk Minden“ und dem Festival PSY VISION ist Sascha Kleine einem weiten Publikum bekannt.

Die Wegholmer nahmen das Angebot, dort zu feiern, gern an. Der Platz erinnerte an einen verwunschenen Garten, so dass man sich wie Alice im Wunderland fühlen konnte. Komplett um das Gelände führte ein mit Zweigen umrankter Pfad, der zum Rundgang einlud und das liebevoll hergerichtete Gelände zeigte. Es gab viel zu entdecken von kunstvoll gestalteten Porzellan-Blumenarrangements bis hin zum Baumhaus, welches besonders für die anwesenden Kinder ein Highlight war.

Das Highlight für die Erwachsenen hingegen war ein kultiger Plattenspieler und alte LPs, so war die musikalische Unterhaltung gesichert.

An zwei Plätzen brannten Lagerfeuer und luden zum Verweilen und klönen ein. In einem Zirkuszelt befanden sich bei Klöben und Kuchen weitere Sitzmöglichkeiten für die Gäste. Nach Einbruch der Dunkelheit wurden durch Schwarzlicht alle, mit knallig neonfarbenen Garnen, per Hand hergestellten Traumfänger in Szene gesetzt und schafften dadurch eine besondere Atmosphäre.

So verbrachten die Wegholmer bei Bier und Bratwurst einen geselligen Abend, der erst nach Mitternacht endete und bedankten sich beim Gastgeber für den schönen Abend, der gewiss allen in guter Erinnerung  bleiben wird.

Übrigens, wer neugierig ist, sei es auf das Gelände oder auf das nächste Festival, Sascha Kleine und sein TEAM planen das nächste Festival vom 1. September bis 3. September 2017.

 

 

 

 

 

 

180 Gäste besichtigen Lohnunternehmen

Friedewalde. Herrliches Frühlingswetter, ein interessantes landwirtschaftliches Lohnunternehmen, eine sympathische CDU-Kandidatin und viele gut gelaunte Gäste – so kann auch sonst eher triste Landespolitik mit Freude diskutiert werden. Rund 180 Gäste hatten sich zur Betriebsbesichtigung beim Lohnunternehmen Kruse in Friedewalde bei bestem Frühlingswetter auf dem Hof eingefunden. Extra mit Planwagen waren sogar die Gäste aus Hille gekommen.

Gemeinsame Veranstaltung von drei CDU-Verbänden
Eingeladen hatten die CDU-Ortsunionen Friedewalde und Meßlingen-Südfelde sowie der CDU-Gemeindeverband Hille. So freute sich die Friedewalder Ortsunionsvorsitzende Jessica König über das große Interesse an Maschinen und Technologien für die Landwirtschaft und begrüßte auch Landtagskandidatin Bianca Winkelmann und Bundestagskandidat Oliver Vogt, die sich den Besuchern gern vorstellten und die Gelegenheit zu intensiven Gesprächen nutzten.

1995 gegründeter Familienbetrieb hat heute zehn Mitarbeiter
Auf dem elterlichen Hof gründete Heinrich Kruse 1995 den Lohnbetrieb und betreibt heute mit Sohn Henning ein Dienstleistungsunternehmen mit hochmodernen Maschinen. Angeboten wird das gesamte Spektrum landwirtschaftlicher Arbeiten von der Bodenbearbeitung bis zur Ernte sowie auch die Abwicklung aller Formalitäten. Mit modernster Technik und Computertechnologie ausgestattet und mittels Satellit gesteuert dokumentieren die Maschinen motorisierten Hochleistungscomputern gleich alle Arbeitsschritte, die ausgebrachten Düngemittel ebenso wie die geernteten Mengen. 10
qualifizierte Mitarbeiter und weitere Teilzeitkräfte sind beschäftigt um die Auftragsarbeiten für die Kunden bis in den Raum Hannover und Diepholz zu erledigen. „Wir sind ein Familienunternehmen, drei Generationen leben auf den Hof und arbeiten tatkräftig mit, wir haben Freude an der Arbeit und das Wohl der Kunden stets im Blick“, erläutert Heinrich Kruse seine persönliche Unternehmenseinstellung.

Gespräche mit Bianca Winkelmann und Oliver Vogt
Landtagskandidatin Bianca Winkelmann, die mit ihrer Familie in Preußisch Ströhen selbst einen landwirtschaftlichen Betrieb führt, zollte dem Unternehmen Respekt. „Wertschätzung und Respekt verdienen aber auch unsere Landwirte, sie sorgen täglich für gesunde und bezahlbare Lebensmittel,“ so Winkelmann. Sie werde sich im Landtag besonders für die Förderung des ländlichen Raumes einsetzen, dieser sei von der Rot-Grünen Landesregierung bislang sehr vernachlässigt worden. Mit immer strengeren Gesetzen und Verordnungen werde die Arbeit auf den Bauernhöfen erschwert und die Existenz vieler Familienbetriebe gefährdet. Darum werbe sie für eine bessere Politik für unser schönes Land und möchte sich gern im Landtag dafür engagieren, erläuterte Bianca Winkelmann ihre Ziele. Bei Bratwürsten und kalten Getränken hatten die Gäste anschließend Gelegenheit, mit Oliver Vogt und Bianca Winkelmann in ausführlichen Gesprächen die Themen weiter zu erörtern. Gern wurde auch die Gelegenheit genutzt, mit Bürgermeister Dieter Blume und zahlreichen Ratsmitgliedern aus Hille und Petershagen die Lokalpolitik zu diskutieren. Wetter gut, Abend gut, Mond geht auf, alles kann besser werden – Politik kann auch mit Landwirtschaft – und umgekehrt.

Zu Gast beim Lohnunternehmen Kruse

Liebe CDU-Freunde und Interessierte,
Maschinen und Technologien für die Landwirtschaft: Unter diesem Motto laden wir herzlich ein zum Betriebsbesuch am Sonntag, 9. April, ab 16 Uhr beim Lohnunternehmen Kruse in Friedewalde, Bohnhorster Weg 16.

Im Jahr 1995 gründete Heinrich Kruse das Lohnunternehmen. Heute umfasst das Leistungsspektrum alle landwirtschaftlichen Tätigkeiten von der Saat bis zur Ernte. Henning Kruse wird uns den Betrieb und die Maschinen vorstellen.

Die Herausforderungen der Landwirtschaft heute: Darüber wollen wir anschließend gemeinsam mit unserer Landtagskandidatin Bianca Winkelmann, die in Preußisch Ströhen mit ihrem Mann einen landwirtschaftlichen Familienbetrieb betreibt, in lockerer Runde bei Bratwurst und Getränken diskutieren.

Wir freuen uns auf zahlreichen Besuch auch von interessierten Nachbarn und Freunden und bitten bis 26.März um kurze Teilnahmebestätigung bei eine der Ansprechpartnerinnen:

Jessica König (CDU Friedewalde)
Telefon (01 51) 56 07 66 80
Email: jk@reifen-ruhe.de

Jaqueline Lauf (CDU Meßlingen/Südfelde)
Telefon (01 57) 81 06 97 81
Email: j-lauf@freenet.de

Hanna Hartmann (CDU-Gemeindeverband Hille)
Telefon (0 57 03) 4 12 03
Email: hanna_hartmann@t-online.de

 

 

 

 

 

 

Schulfrieden jetzt für Petershagen

CDU Friedewalde mit Rückblick und Ausblick

Auf ein interessantes Jahr kann die CDU Friedewalde zurückblicken. Vorsitzende Jessica König ließ jüngst das Jahr 2016 Revue passieren: Ein gemeinsamer Besuch mit der CDU Hille bei den heimischen Landtagsabgeordneten Kirstin Korte und Friedhelm Ortgies im Landtag Düsseldorf, eine Radtour mit Grillabend zusammen mit der CDU Holzhausen und ein Besuch auf der Ziegenfarm in Ilse waren die Programmpunkte der Friedewalder Christdemokraten.

Den Jahresauftakt für 2017 bildete jetzt ein Gespräch mit Schulleitung und Elternvertretern des Grundschulstandortes Friedewalde. Dabei brachten Jessica König und Ratsmitglied Alfred Borgmann ihre Wertschätzung für das erfolgreiche Engagement von Eltern und Schulleitung für den Standort Friedewalde zum Ausdruck. Die Schule wird von den Eltern gut angenommen und die geregelte Betreuung im offenen Ganztag ist gesichert. Der Förderverein engagiert sich ausserdem für einen attraktiven Standort.

„2017 sollte das Jahr des Schulfriedens für Petershagen werden und das Engagement der Eltern für die Standorte auch eine Wertschätzung durch Rat und Verwaltung erfahren“ äußerte Jessica König als Wunsch für das neue Jahr. „Der Standort hat Potential, mit Schule, Sporthalle, Sportplatz und Außenanlagen ist Friedewalde gut aufgestellt“, ergänzte Ratsmitglied Alfred Borgmann. Die Bürgerinnen und Bürger hätten gezeigt, dass sie den Standort mit Leben füllen können. Jetzt gilt es auch, die baulichen Voraussetzungen für eine gesicherte Zukunft in Angriff zu nehmen. Eine Verbesserung der Akustik in der Pausenhalle hat sich als notwendig ergeben, für die Inklusion gibt es nochOptimierungsbedarf, wurde im Gespräch erörtert.

Sanierungsbedarf wird allerdings auch für die Turnhalle gesehen. Ortsgemeinschaft und Sportvereine füllen diese neben der Grundschule mit Leben, allerdings wird hier die Stadt in der Pflicht gesehen, die notwendigen räumlichen Voraussetzungen sicher zu stellen und die Sporthalle in einen guten baulichen Zustand zu versetzen. „Das werden wir in 2017 sicher noch weiter diskutieren müssen“, so das Fazit der CDU-Vertreter.

Begeistert von braunen Edelziegen

Wulfhagen. Besonders die braunen Edelziegen auf dem Hof Dörmann begeisterten die Besucher aus Friedewalde. Aber der dort produzierte Ziegenkäse fand ebenfalls großen Anklang. Die CDU Friedewalde und weitere Gästen hatten sich zur Besichtigung der Ziegenkäserei Dörmann in Ilse eingefunden. Seit 1994 wirtschaften dort Friedrich und Heike Dörmann, gehören dem Bioland-Verband an und bewirtschaften seitdem die gesamten Betriebsflächen im ökologischen Landbau.

Natürlich führte Friedrich Dörmann zunächst zu den 260 braunen Edelziegen, die zu dieser Jahreszeit in stroheingestreuten Ställen viel Platz haben und sich frei bewegen können. Das beeindruckte die Gäste aus Friedewalde. Die ersten Zuchtstämme habe er aus Frankreich geholt, als Ersatz für die nicht mehr rentable Milchkuhhaltung, erläuterte Dörmann. Das Futter wird größtenteils selbst produziert, im Sommer grasen die Ziegen auf den hofnah gelegenen Weiden der Gehle-Niederung, im Stall wird Heu und eine selbst hergestellte Mehlmischung aus verschiedenen Getreidearten gefüttert. Das ist sehr entscheidend für die Qualität der Milch, die täglich in der hofeigenen Käserei verarbeitet wird.

Zweimal am Tag werden die Ziegen gemolken um die Milch zur Käseherstellung zu bekommen. Das ist alles sehr zeit- und arbeitsintensiv, aber die Arbeit mit den Ziegen mache auch Spaß. Ein kleines Zicklein durfte die Vorsitzende Jessica König auf den Arm nehmen – aber „rumgezickt“ wird ansonsten nicht im Stall. Die Milch der Ziegen wir am Ort, teilweise gemeinsam mit Kuhmilch, zu erstklassigen Käsespezialitäten verarbeitet. Die Käseprodukte werden in diversen Hotel- und Gastronomiebetrieben sowie Supermarktketten vertrieben.

Bei einer Verkostung konnten sich die Anwesenden von Qualität und Geschmack der Käsevarianten überzeugen. Neben Weichkäse mit Camembert-Kultur wurden verschiedenen Cacciotta-Varianten probiert.

Vorsitzende Jessica König freute sich mit den Gästen, dass hier im ländlich strukturierten Petershagen ein gutes Produkt mit „französischem Flair“ für die Region und darüber hinaus produziert werde und dankte dem Gastgeber für den interessanten Besuch.

Mit einer abschließenden Runde in der „Freien Zelle“ nahm die Ortsunion Friedewalde auch noch Gelegenheit, die neuen Nutzungsmöglichkeiten im Alten Amtsgericht Petershagen in Augenschein zu nehmen.

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Auf dem Foto zu sehen die Besuchergruppe mit Friedrich Dörmann (Mitte) und der Vorsitzenden Jessica König (rechts daneben).

 

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