Jetzt anmelden: Bauernmarkt im Juni

Friedewalde (kh). Am Sonntag, den 30. Juni 2019, findet in der Zeit von 12 bis 17 Uhr wieder ein Bauernmarkt auf dem Gelände der Grundschule Friedewalde statt. Hierfür werden Interessenten gesucht, die ihre Produkte bzw. Kreationen auf einem Stand anbieten wollen. Anmeldungen bitte ab sofort im Schulbüro der Grundschule Friedewalde (Tel.: 05704 / 666 oder per Email an info@gs-friedewalde.de).

Es wird geboten:

  • Produkte aus heimischen Gärten
  • Gartenartikel
  • Kreatives von heimischen Hobbykünstlern
  • Darstellung der örtlichen Vereine
  • Beiträge der Grundschulkinder
  • Reichhaltiges Beiprogramm für Jung und Alt

Für das leibliche Wohl ist in reichhaltiger Form gesorgt.

Am Sonntag, 30. Juni in Friedewalde

Schulausschuss tagt in Friedewalde

Saniert: Die Turnhalle an der Grundschule Friedewalde. Foto: Jürgen Krüger

Friedewalde. Der Ausschuss für Schule und Sport tagte gestern im Grundschulgebäude in Friedewalde. Bei dieser Gelegenheit konnten von den Ausschussmitgliedern die (fast) abgeschlossenen Renovierungs- und Modernisierungsmaßnahmen der Turnhalle in Augenschein genommen werden. Es gab viel Lob für das entstandende „Schmuckstück“.

Eingeschränkter Sportunterricht möglich
Sportunterricht der Grundschüler ist eingeschränkt bereits wieder möglich; die Schließungszeit konnte bei durchgehend gutem Wetter durch Unterricht auf dem Sportplatz überbrückt werden. Für die Sportvereine kann die Halle voraussichtlich ab KW 50 wieder genutzt werden, da noch Abschlussarbeiten ausstehen (Türen werden noch geliefert und eingebaut).

Die Ausschusssitzung fand im Medienraum des Schulgebäudes statt. Auf der Tagesordnung stand:

1. Sachstandsbericht über laufende und anstehende Investitions- und Sanierungsmaßnahmen im Schulbereich
2. Sachstandsbericht zum Medienentwicklungsplan für die Schulen der Stadt Petershagen
3. Mitteilungen der Verwaltung

Unter dem letzten Punkt wurden die zum Stichtag 15. November 2018 vorliegenden Anmeldungen der Schulanfänger an den Grundschulen der Stadt Petershagen für das Schuljahr 2019/20 genannt. Fazit: Es gibt keine Probleme mit der Kommunalen Klassenrichtzahl. Insgesamt elf Klassen darf die Stadt Petershagen bilden, davon drei im Grundschulverbund Eldagsen-Friedewalde (Eldagsen 1, Friedewalde 2).

 

Märchen-Projekttage

Friedewalde (kh). Vom 4. bis 6. Juli führte unsere Grundschule Märchen-Projekttage durch. Die Schüler hatten auf vielfältige Art die Möglichkeit, sich mit den bekannten deutschen Märchen auseinander zu setzen.

Das Kollegium hatte zahlreiche Arbeitsstationen vorbereitet. Einige Eltern, Ganztagskräfte und Lesepaten unterstützten die Lehrer tatkräftig. Es gab unter anderem Koch- und Backaktionen, ein Märchenkochbuch, eine Verkleidungsaktion mit Fotoshooting, viele Kreativangebote sowie Bewegungsangebote in der Turnhalle.

Alle Kinder lernten Märchenlieder. Weiterhin übte jede Klasse einen „Märchenbeitrag“ ein: Klasse 1-2b die „Bremer Stadtmusikanten“, Klasse 1-2c eine „Hexengeschichte“ und Klasse 3-4b die „Geschichte vom grimmigen König“. Zum Abschluss der Projekttage am Freitagmittag waren alle Interessierten zur Präsentation der Ergebnisse eingeladen.

Viele Bilder von den Projekttagen findet man auf der Homepage der Grundschule.

 

Tolles Frühlingsfest der Grundschüler

Friedewalde. Am 22. März luden die Grundschüler, Lehrer und Ganztag unserer Grundschule Groß und Klein zu einem Frühlingsfest ein. Geboten wurde ein bunter Abend mit einem tollen, abwechslungsreichem Programm. Zahlreiche Besucher strömten in die Turnhalle, ließen sich von den Darbietungen der Kinder unterhalten und spendeten begeistert Applaus. Die Kinder waren bestens auf ihre Auftritte vorbereitet und voller Elan bei der Sache. Auch die Verkleidungen sowie die selbst gebastelten Masken und Hüte waren sehenswert.

Vor dem Programmstart konnten sich die Gäste mit Würstchen im Brötchen und Getränken stärken – angeboten von der Schulpflegschaft und dem Förderverein. Es war ein rundum gelungenes Frühlingsfest. Danke an alle Helfer, Akteure und Beteiligten.

Fotos sind wie immer unter https://www.gs-friedewalde.de/ zu finden.

Frühlingsfest in der Grundschule

Friedewalde (kh). Am Donnerstag, den 22. März 2018, veranstaltet die Grundschule Friedewalde in der Turnhalle ein Frühlingsfest. Alle Klassen erarbeiten zur Zeit Beiträge für dieses Ereignis und werden den Zuschauern ein buntes Programm bieten. Verwandte und Freunde der Grundschule sind herzlich eingeladen, sich von der Kreativität der Kinder begeistern zu lassen. Die Vorführung beginnt um 18 Uhr, ab 17 Uhr wird ein Imbiss – organisiert von der Schulpflegschaft – in der Eingangshalle angeboten. Alle Schüler sind in das Programm eingebunden und freuen sich riesig auf viele Zuschauer. Daher bitte unbedingt diesen Termin vormerken.

 

„Klönabend“ schafft Klarheit

Leseförderung: Christiane Bergner (4.v.l.) beschreibt den Besuchern das Vorgehen beim Lesenlernen und stellt das genutzte Material vor. Foto: Marvin Bergner


Friedewalde (mab). Es gibt viele Möglichkeiten, um mit Lehrern über das eigene Kind und seine Entwicklung zu sprechen. Eine ganz andere Perspektive schafft aber der Austausch von Eltern untereinander. Aus diesem Grund hat die Grundschule Friedewalde ihren ersten „Klönabend“ veranstaltet. In humorvoller Atmosphäre wurden sowohl Informationen über Schulkonzept und Lehrmethoden vermittelt als auch Sorgen und Wünsche zum Ausdruck gebracht. Im Mittelpunkt stand dabei die Kommunikation zwischen den Eltern der Erst- und Zweitklässler und denen der zukünftigen Schulanfänger.

Volles Klassenzimmer

„Wir haben die Schule geöffnet und beleuchtet. Heute können wir das Material anfassen und begreifen, wie unsere Kinder lernen“, verkündete Alexandra Mohrhoff, Klassenlehrerin der Klasse „3-4b“, zum Beginn des Abends. Über 20 Mütter und Väter hatten den Weg in die Räumlichkeiten der Schule gefunden und auf den Stühlen Platz genommen, die normalerweise von einigen ihrer Kinder besetzt werden. Nach einer kurzen Vorstellrunde des anwesenden Schulpersonals, zu dem sowohl die Lehrerinnen als auch einige Betreuerinnen des Offenen Ganztags zählten, verteilten sich die Besucher in Klassen, Flur und Bücherei.

„Bild von einer Schule, das ich mir wünsche“

In Kleingruppen wurden die unterschiedlichsten Anliegen, die von den Lieblingsfächern der Kinder bis hin zu den heimischen Lesefortschritten reichten, thematisiert. Für intensiven Gesprächsstoff sorgte aber auch das Konzept des jahrgangsübergreifenden Unterrichts, das die Schule nun im dritten Jahr verfolgt. Die anwesenden Lehrerinnen gaben hier Auskunft über Vorteile und Methoden des in Petershagen einmaligen Schulmodells. Die Rückmeldungen fielen an diesem Abend zum Großteil positiv aus. Anne-Maren Wiebusch ist beispielsweise von dem Prinzip überzeugt: „Der jahrgangsübergreifende Unterricht ist sehr wertvoll.“ Dies sei vor allem für lernschwächere Kinder ein Vorteil, es fördere aber die sozialen Fähigkeiten aller Kinder. „Das ist ein Bild von einer Schule, das ich mir wünsche.“ Außerdem machte sie die Betreuung zum Thema. Die Verantwortlichen seien mit sehr viel Engagement und Herzblut bei der Sache: „Es sind Überzeugungstäter“. Auch Sarah Kruse lobte die individuelle Betreuung der Kinder: „Mein Sohn wurde mit fünf Jahren eingeschult und wir haben uns deshalb Sorgen gemacht. Hier gibt es aber sehr viele Leute, um die wenigen Kinder zu fördern. Mein Sohn wurde an die Hand genommen.“ Diese Einstellung wird laut Imke Brockmeier von den Kindern übernommen. „Sie helfen sich sogar beim Schuhebinden und auch auf dem Schulhof unterstützen sie sich durch das Patenprinzip gegenseitig.“

Hospitieren erwünscht

Wenige Elternteile konnten sich der allgemeinen Euphorie nicht anschließen. Sie hätten in der Vergangenheit, zur Zeit des alten Konzepts, schlechte Erfahrungen gemacht und seien daher nun misstrauisch. Ein Kompromiss sei aber die Möglichkeit, in den Unterrichtsstunden zu hospitieren und den Schulalltag mit eigenen Augen sehen zu können. Auf diese Weise sei es jedem möglich, sich ein eigenes Bild von den Werten und Prinzipien der Grundschule zu schaffen – eine große Hilfe bei der Zukunftsorientierung der Kinder.

 

Petershagen investiert in Schulen

Petershagen (kh). Heute war Ratssitzung in Lahde. Auf der Tagesordnung stand „Beratung und Erlass der Haushaltssatzung mit Anlagen für die Haushaltsjahre 2017 und 2018 (Doppelhaushalt)“. Unter diesem Punkt wurden unter anderem auch die mittelfristigen Investitionen in die Grundschulstandorte Eldagsen (Containerersatz) und Friedewalde (Sanierung Turnhalle) diskutiert. 15,6 Mio. stehen von 2017 bis 2021 insgesamt für Investitionen zur Verfügung. Davon sollen 12,8 Mio. für die Schulen und die Schulsportstätten ausgegeben werden.

Eltern aus Eldagsen und Friedewalde hatten sich auf den Weg nach Lahde gemacht, um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen. Die Sitzung war zwar lang, aber recht kurzweilig. Die Wortbeiträge der Ratsmitglieder wurden größtenteils mit viel Leidenschaft vorgetragen. Sehr erfreulich in diesem Zusammenhang ist, dass der Schulstandort Friedewalde nicht in Frage gestellt wird. Das wurde quer durch alle Fraktionen betont.

Letztlich wurde der Haushalt mit 14 Ja Stimmen, 9 Nein Stimmen und 7 Enthaltungen beschlossen. Darin enthalten sind 200.000 EUR für Eldagsen und 400.000 EUR für Friedewalde.

Buntes Programm beim Frühlingsfest

Friedewalde (kh). Endlich war es soweit – in unserer Grundschule fand am 30. März ein Frühlingsfest statt. Eltern, Großeltern und sonstige Besucher waren hellbegeistert. Es war eine Freude zu hören und zu sehen, mit welcher Leidenschaft die Kinder der ersten bis vierten Klasse ein buntes und vielseitiges Programm vortrugen.

Die strahlenden Kindergesichter belohnten alle für ihre Anwesenheit. Die Turnhalle war voll, denn alle Eltern und Großeltern wollten ihre Kinder in Aktion sehen. Ein großes Dankeschön an Schulleiterin Monika Krause, an die Lehrerinnen Alexandra Mohrhoff und Carola Burkert sowie an die Mitarbeiterinnen aus dem Offenen Ganztag, die die Kinder unterstützten und viele schöne Ideen hatten.

Schulpflegschaft und Förderverein sorgten für Verpflegung mit Heißwürstchen und Getränken. Auch hierfür herzlichen Dank an die fleißigen Helfer.

Schön war’s! Hier sind noch ein paar Bilder, die vom lustigen Treiben erzählen!

Schülerzahlen sind stabil

CDU Versammlung Neu

Friedewalde. Die CDU-Ortsunion Friedewalde traf sich im Landgasthaus Eichenhain zu einer Versammlung. Hauptthema der Versammlung war neben der Wahl der Delegierten und Ersatzdelegierten zum CDU-Kreisparteitag, die aktuelle Grundschulsituation in Friedewalde.

Kurz & Gut zu Gast
Als Gäste konnten die Vertreterinnen der Bürgerinitiative „Kurz & Gut“ Kerstin Huck, Kerstin Vegel und Regina Kruse-Mohrhoff begrüßt werden, die über den aktuellen Stand der Grundschule Friedewalde berichteten. Vor allem die aktuellen und auch prognostizierten Anmeldezahlen für die Grundschule Friedewalde zeugen vom Erfolg der Initiative und sprechen für den Verbund mit der Bekenntnisschule in Eldagsen. Derzeit sind fast 200 Schüler im Verbund mit der Bekenntnisschule Eldagsen, 55 davon in Friedewalde. Der bereits in Klasse 1 und 2 eingeführte jahrgangsübergreifende Unterricht wurde von den Schülern und Eltern gut angenommen.

Zwölf Anmeldungen liegen vor
Die Klassenräume wurden alle modernisiert und mit Beamer und Objektkamera ausgerüstet und in Eigeninitiative von den Eltern und Schülern renoviert. Fürs kommende Schuljahr 2016/2017 gibt es zwölf Anmeldungen. Kerstin Huck appellierte an alle, dass der Erhalt der Grundschule in Elternhand liege und es wichtig sei, dass die Eltern ihre Kinder hier in Friedewalde zur Schule schicken. Ratsmitglied Alfred Borgmann und Jessica König Vorsitzende der CDU Friedewalde dankten den Eltern der Initiative „Kurz und Gut“ für ihr Engagement.

Kommunales Entwicklungskonzept
Im späteren Verlauf des Abends kam es zu zwei Berichten durch Alfred Borgmann. Dieser berichtete unter anderem über das integrierte, kommunale Entwicklungskonzept (kurz. IKEK) in Bezug auf Friedewalde, und die daraus entstehenden Chancen für die Zukunft. Ein zweiter Bericht galt dem neuen Baugebiet nahe dem neuen Friedhof im Dorfkern von Friedewalde. Auch hier sind die positiven Aspekte, insbesondere auf die Bewohnerzahl von Friedewalde, nicht von der Hand zu weisen.

Wahl der Delegierten und Ersatzdelegierten
Für den CDU Kreisparteitag wurden Hannelore Wehking, Thorsten Riechmann und Jessica König als Delegierte und Holle Niemann, Ursula Borgmann und Maximilian Röthemeier als Ersatzdelegierte gewählt.

Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft
Heinrich Borgmann wurde für seine 40jährige Mitgliedschaft in der CDU geehrt. Ebenfalls 40 Jahre in der CDU sind Heinrich Lohmeier und Horst Kruse.

Der Abend endete mit regen Diskussionen über aktuelles Dorf- und Weltgeschehen, nicht nur in politischer Hinsicht.

Frühling, ja du bist’s!

Er ist’s

Frühling läßt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte;
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen.
– Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist’s!
Dich hab ich vernommen!

Eduard Mörike (1804 – 1875)

Friedewalde (kh). Auf den bevorstehenden Frühling einstimmen ließen sich gestern die Besucher des Grundschulstandortes Friedewalde. Die Kinder hatten zu einem Frühlingsfest eingeladen. Und die Besucher kamen zahlreich. Die Turnhalle war bis auf den letzten Platz besetzt. Zusammen mit ihren Lehrerinnen, den Betreuerinnen aus dem Ganztag und Schulleiterin Monika Krause zeigten die Grundschülerinnen und -schüler ihren Gästen ein buntes, abwechslungsreiches und unterhaltsames Programm. Unterstützt wurden sie bei den musikalischen Beiträgen von Regina Kruse-Mohrhoff (Taktgefühl). Es wurden Gedichte, Flötenstücke und Sketche vorgetragen, Frühlingslieder gesungen, es wurde getanzt und geschauspielert. Alle Schulkinder waren in das Programm eingebunden und begeisterten mit ihren Auftritten.

Nach der Vorstellung luden der Förderverein, die Schulpflegschaft und viele fleißige Helfer aus den Reihen der Eltern zu einem kleinen Imbiss ein. Gemeinsam verbrachten alle Teilnehmer einen erlebnisreichen, vorfrühlingshaften Abend. Viele Bilder gibt es auf der Homepage der Grundschule zu sehen: www.gs-friedewalde.de

Frühlingsfest in der Grundschule

 

Tolles Herbstfest / Tag der Offenen Tür

Friedewalde. Die Vorbereitungen für unser Herbstfest liefen ungefähr drei Wochen und die Kinder hatten nach dem Großelternnachmittag im Frühjahr bereits ein gutes Gefühl für den bevorstehenden Auftritt am 21. September.

Die Anspiele, Sketche, Lieder und Raps wurden von den Kindern aller Klassen im Unterricht vorbereitet und es machte allen Beteiligten sehr viel Spaß, die bunte Mischung den ca. 130 Gästen vorzuführen.

Besonders präsentierten sich die Erstklässler, die mit ihrem „Zebra-Rap“ zeigten, was sie in der kurzen Zeit schon gelernt hatten. Es gab Sketche über die Schule, ein englisches Lied, „Herr Ribbeck auf Ribbeck“ als Rap, das Anspiel „Der Wind vor der Richterin“, einen äußerst amüsanten Vortag über die Frage. „Was ist eine Großmutter?“ und vieles mehr. Auch die eingeladenen Kinder des Friedewalder Kindergartens gesellten sich gerne zu den Schulkindern und sangen mit Regina Kruse-Mohrhoff „Einfach Spitze, dass du da bist“.

Wer noch mehr Bilder vom Herbstfest sehen möchte, besucht einfach die Internetseite unserer Schule.

Die Eltern, Großeltern, Geschwister und Freunde fanden es auch spitze, da zu sein und nutzten die Gelegenheit zu einem kleinen Plausch, beguckten die Schule, freuten sich über die liebevoll dekorierte Cafeteria und konnten ihren Kuchen genießen. Der Kuchen wurde übrigens dankenswerterweise von vielen Eltern und Großeltern gespendet.

Das Kollegium des Teilstandortes Friedewalde und das Team des Offenen Ganztages mischten sich im Anschluss an die Aufführung mit Frau Krause unter die zahlreichen Gäste und unterstützten die vielen helfenden Eltern, so dass sich der Nachmittag nach knapp drei Stunden erfolgreich beenden ließ.

Die Stimmung an diesem Nachmittag war gut, die Türen der Schule wurden wieder einmal geöffnet und wir freuen uns schon auf unsere nächste Veranstaltung mit Barbara Salesch am 30. Oktober.

Allen Interessierten unserer Arbeit sei gesagt, dass sie herzlich willkommen sind, uns zu unterstützen, mit Ideen auf die Sprünge zu helfen oder einfach nur mal zu gucken, wie es läuft.

Herbstfest in der Grundschule

Friedewalde. Am Dienstag, den 22. September 2015, findet am Grundschulstandort Friedewalde ein Herbstfest statt. Alle Klassen sowie der Ganztag bereiten ein kleines Programm vor, das in der Zeit von 14:30 Uhr bis 15:30 Uhr in der Turnhalle präsentiert wird. Eingeladen sind Eltern, Großeltern und Geschwister der SchülerInnen von Klasse 1 bis 4, die SchulanfängerInnen 2016, alle Kindergartenkinder und weitere Interessierte.

Im Anschluss an das Programm gibt es ein gemütliches gemeinsames Kaffeetrinken mit selbstgemachten Torten und Kuchen.

Einladung Herbstfest

Einladung Herbstfest

Herbstfest in der Grundschule Friedewalde

Herbstfest in der Grundschule Friedewalde

FIT an der Schule – Das Dorffest

Friedewalde. In diesem Jahr findet am Sonntag, 14. Juni, rund um die Schule, der 1. Friedewalder Informationstag statt. Zu „FIT an der Schule“ sind alle Friedewalder und Friedewalderinnen herzlich eingeladen mitzumachen und mitzugestalten. Organisiert wird die Veranstaltung von der Schulpflegschaft des Grundschulverbundes Eldagsen-Friedewalde; und die freuen sich ganz besonders über eine rege Teilnahme heimischer Firmen, Vereine und Organisationen die Ihre Produkte, Dienstleistungen und Programme vorstellen. Aber auch Bürger, die ihre handwerklichen, gestalterischen oder künstlerischen Fähigkeiten zeigen möchten, können und sollten sich anmelden.

Teilnnahme kostenfrei
Die Teilnahme ist im übrigen kostenlos, es werden keine Standgebühren erhoben und es darf verkauft und gekauft werden was der Geldbeutel hergibt. Anmeldungen und Anfragen an Kerstin Huck als stellvertretende Schulpflegschaftsvorsitzende, oder an Monika Krause, Schulleiterin unserer Grundschule unter Telefon (0 57 07) 95 846 oder als e-mail an info@gs-friedewalde.de. Weitere Informationen über das „Unsere Schule bleibt im DORFfest“ bald hier auf friedewalde.de

Quo vadis Friedewalde?

Petershagen-Friedewalde. Quo vadis Friedewalde? Oder anders gefragt: Wo steht Friedewalde in 10 oder 20 Jahren?

„Weniger, älter und bunter. Mit diesen drei Worten lässt sich der demographische Wandel in Petershagen kurz und treffend umschreiben.“ Mindener Kurier 24.10.2014

Hinzu kommt die angespannte Haushaltssituation in der Stadt Petershagen (siehe Petershäger Anzeiger 12/2014: Stadt Petershagen vor dem finanziellen Aus!). Laut Kämmerer Dirk Breves muss alles auf den Prüfstand, um ein Haushaltssicherungskonzept noch abzuwenden.

Viele Menschen legen Wert auf eine gute ärztliche Versorgung, Einkaufsmöglichkeiten oder ein gutes Bildungsangebot am Wohnort. Wird dies nicht geboten, haben gerade ländliche Regionen mit dem Wegzug von Bewohnern zu kämpfen. Dies wirkt sich in hohem Maße auf die Immobilienpreise aus. Gehen in der Folge auch Angebote wie z.B. Bäckerei und die letzte Einkaufsmöglichkeit sowie Kindergarten und Schule verloren, setzt sich eine Negativspirale in Gang.

Wird auch Friedewalde immer mehr an Attraktivität verlieren, so dass bald niemand mehr nach Friedewalde ziehen möchte? Viel wichtiger ist die Frage: Wollen wir einer solchen Entwicklung tatenlos zusehen oder aktiv werden? Denn wir können dem etwas entgegensetzen: nämlich Dorfentwicklung durch bürgerschaftliches Engagement. Mit Engagement ist vieles möglich. Die Entwicklung in Friedewalde sollte deshalb aktiv von uns Bürgern selbst in die Hand genommen werden. Warum warten und auf was? Auf Zufälle oder auf die Politik?

Als Beispiel will ich hier das Dorf Otersen nennen:

„In den sogenannten strukturschwachen Regionen auf dem Land setzt sich häufig eine Abwärtsspirale in Gang. Menschen ziehen weg, Geschäfte schließen, ehemals betriebsame Dörfchen veröden. Und deswegen ziehen noch mehr Menschen weg. Das niedersächsische Dorf Otersen im Landkreis Verden stemmt sich gegen diese Entwicklung. Dort haben die Bewohner einen Dorfladen gegründet, in den sie selbst Arbeit und Zeit investiert haben – und sogar eigenes Geld. Und das Modell funktioniert.

Inzwischen hat der Ort geschafft, was noch in den 1980er-Jahren unmöglich schien: Er wächst wieder. Mittlerweile sind es 510 statt 400 Einwohner. Initiator Günter Lühning: „Die Hauptgründe waren eigentlich, dass es hier noch einen Kindergarten gibt, für junge Familien – und dass man hier den Dorfladen hat.“  http://www.ndr.de/info/sendungen/reportagen/otersen103.html

Unser Ausgangspunkt ist gut. Friedewalde ist nach der Anzahl der Einwohner die drittgrößte Ortschaft (1.714 EW) in der Stadt Petershagen – nach Petershagen (4.045 EW) und Lahde (3.526 EW). Des weiteren hat Friedewalde eine erstaunlich umfassende Wirtschaftsstruktur. Dennoch werden auch wir vor die genannten Herausforderungen gestellt werden. Und es wird einen Wettlauf geben zwischen den Ortschaften. Welche Ortschaft schafft es, den Herausforderungen etwas entgegenzusetzen? Wenn wir Friedewalder bürgerschaftliches Engagement zeigen, kann das entscheidend sein.

Die Standortsicherung und -qualität unserer Grundschule ist von enormer Bedeutung – für alle Friedewalder. Stirbt die Schule, stirbt auch das Dorf. Das ist keine hohle Floskel sondern ein Grundsatz, der durch Erfahrungen anderer Gemeinden bestätigt wird. Es gäbe dann für eine Familie mit kleinen Kindern einen wichtigen Grund weniger, nach Friedewalde zu ziehen. Und wenn die Familien fehlen, hat auch der Pastor keine Konfirmanden mehr, der Feuerwehr fehlt der Nachwuchs und der Sportverein findet nicht mehr statt. Dörfer, die funktionieren, haben Kindergärten und Schulen.

Ein Vorteil unserer kleinen Grundschule ist, dass sie eine stärkere Einbindung und Identifikation der Schüler mit der „Heimatregion“ ermöglicht. Die Kinder nehmen an regionalen Veranstaltungen teil und eine Kooperation mit ortsansässigen Vereinen und Institutionen ist gang und gäbe. Die Kinder werden so für ein aktives Leben im ländlichen Raum interessiert.

Dorfentwicklung lebt von den Ideen der Beteiligten. Dorfbewohner sind hierbei naturgemäß Experten in eigener Sache. Und Dorfentwicklung kann und soll auch Spaß machen.

Liebe Friedewalder, wohin soll es gehen? Soll unser Dorf ein attraktiver Lebensstandort sein oder nur Schlafdorf? Ich denke, wir haben es ein Stück weit selbst in der Hand.

Ein wichtiger Schritt ist die Informationsveranstaltung zur Dorfentwicklung am Donnerstag, 27. November 2014, 19:30 Uhr, im Gemeindehaus Friedewalde. Das Schwerpunktthema wird sein: Dorfladen. Von der Bereitschaft der Bürger hängt es ab, ob ein Gründungsprozess für einen Dorfladen eingeleitet werden kann.

Petition an Ministerin Löhrmann

Am Mittwoch, den 18. Juni 2014, waren unsere Schulministerin und stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes NRW Sylvia Löhrmann und die schulpolitische Sprecherin der GRÜNEN Fraktion im Landtag NRW Sigrid Beer zu Gast in der Sekundarschule Petershagen-Lahde. Zunächst gab es einen Rundgang durch die Schule. Anschließend fand eine Gesprächsrunde statt mit Vertretern der Schulen, der Politik, der Stadtverwaltung, des Stadtelternrates und der Eltern. Unsere Bürgerinitiative „kurz & gut“ war auch mit zwei Personen in der Gesprächsrunde dabei und hat eine Petition an Frau Löhrmann übergeben: Petition zum Schulgesetz NRW – Grundschulen in ländlichen Gebieten. Frau Löhrmann hatte einen engen Zeitplan und musste nach der Veranstaltung weiterreisen zum nächsten Termin. Frau Beer stand noch ab 12:30 Uhr im Alten Amtsgericht Petershagen für Einzelgespräche zur Verfügung.

Am 27. Juni gab es einen Bericht hierzu im Mindener Tageblatt: „In Petershagen gibt es keine kurzen Wege“.