Grundschüler legen „Schulacker“ an

Friedewalde. Die Kinder der 2. Klasse der Grundschule Friedewalde haben den Anfang gemacht. Gemeinsam mit dem Landwirt Heinrich Ruhe und ihrer Lehrerin Alexandra Mohrhoff starteten sie das Projekt „Schulacker“ an ihrer Grundschule. Nach einigen „Vorübungen“ im Klassenraum, beispielsweise mit Kräuterbeeten auf der Fensterbank, ging es für die Schülerinnen und Schüler auf das benachbarte Feld um Kartoffeln zu setzen.

Heinrich Ruhe stellt Stück Acker zur Verfügung
Heinrich Ruhe, als Nachbar der Grundschule, hatte gern ein Stück seines Feldes als „Schulacker“ angeboten, mit die Kinder sich aktiv mit dem Anbau von Gemüse, Kräutern und Blumen auseinandersetzen können.

Praktische Beispiele und konkrete Arbeit
Nach dem ersten Schritt in Richtung Umweltbildung – der Zusammenarbeit mit der Biologischen Station – kann dies einen weiteren Bereich der naturpädagogischen Arbeit vor Ort abdecken. Die kindgerechte Vermittlung von naturkundlichen und agrartechnischen Kenntnissen durch Friedewalder wie Heinrich Ruhe durch praktische Beispiele und konkrete Arbeit verbinden die Kinder mit ihrem Ort und machen Lust auf mehr.

Ein weiterer Baustein
So ist für das neue Konzept der Grundschule Friedewalde, das ab dem Schuljahr 2014 aufbauend mit dem Jahrgangsübergreifenden Unterricht startet, ein weiterer Baustein für ein großes Gesamtbild gefunden worden.

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3 thoughts on “Grundschüler legen „Schulacker“ an

  1. Gut, dass die Mitglieder der Initiative „kurz und gut“ nicht solche Schwarzseher sind, sonst hätten sie ihre Bemühungen schon 100 mal an den Nagel hängen können…
    Der jetzt mögliche Verbund mit Eldagsen hat viele Vorteile und die Eldagser scheinen den Petershägern in puncto Offenheit einiges voraus zu haben, also warten wir doch erstmal ab und lassen die Kinder mit Freude weiter „ackern“, worum es in disem Beitrag ja eigentlich ging…

  2. Hoffentlich können die Kinder noch ernten , die Stadt schliesst die Schule doch.
    Habe gehört das keiner der Grundschulen als Verbundschule zur Verfügung steht. Das Konzept stoesst auf wenig gegenliebe.
    In drei Jahren ist dann Schluss, dann reichen die wenigen Kinder nicht aus um die Schule doch zu erhalten .
    Alles wie die Stadt es sowieso geplant hatte!

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