Dankgottesdienst des Kindergartens

Friedewalde. Anläßlich des vierzigjährigen Dienstjubiläums von Elke Gerkowski als Beschäftigte im Kindergarten in Friedewalde gab es heute einen Dankgottesdienst, in dem ebenfalls zwei neue Mitarbeiterinnen begrüßt wurden und auch noch zwei Kindtaufen der Familien Ahnefeld und Hoppmann begangen werden konnten. Mit einem Stehempfang im Gemeindehaus wurde der Vormittag abgerundet. Hier geht es zu den Bildern.

 

Besonderer Gottesdienst in Friedewalde

(ce) Ein außergewöhnlicher Gottesdienst fand am vergangenen Sonntag in Friedewalde statt. Gleich zwei Ereignisse wurden dabei festlich begangen.

Ulrike Borgmann wurde nach Erreichen der Altersgrenze als langjährige Presbyterin verabschiedet. In den vielen Jahren ihrer Tätigkeit engagierte sie sich im Tansania – Arbeitskreis, vertrat die Kirchengemeinde im Kindergarten in Friedewalde und war „Baukirchmeisterin“. In dieser Funktion war sie erste Ansprechpartnerin für alle Angelegenheiten, die im Zusammenhang mit den vielen Gebäuden der Kirchengemeinde standen. Sie wurde mit Worten zur Verabschiedung, einem Segens-Vers und einem Fürbittengebet sowie einigen Geschenken aus dem Dienst für die Gemeinde entlassen.

Ebenfalls Dank erhielt Pfarrer Salberg. Konnte er im vergangenen Jahr schon sein fünfundzwanzigjähriges Dienstjubiläum begehen, so war er nun seit ebenso vielen Jahren als Pfarrer in Friedewalde. Christi Himmelfahrt 1990 predigte er zum erstenmal in Friedewalde, ab Herbst des gleichen Jahres übernahm er den Konfirmandenunterricht und trat dann im März 1991 die vakante Stelle an. Obwohl er seinem Bekunden nach viele Negativschlagzeilen über Friedewalde gehört hatte, fühlt er sich hier bis heute wohl und verdeutlichte dieses auch mit der Predigt über den Apostel Paulus nach 2. Korinther – Kap. 1, 3 – 7. Auch Paulus, so seine Ausführungen, konnte den Dienst an der Gemeinde nur mit der Hilfe aller erreichen.

Begleitet wurde der Gottesdienst, an den sich noch ein Imbiss im Gemeindehaus anschloss vom Posaunenchor, der ev. Frauenhilfe und dem Hauskreis.

Bilder aus dem Gottesdienst sind in der Bildergalerie unter <Friedewalde.de> eingestellt.

Schnatgang des Heimatvereins führte nach Stemmer

(ce) Auch in diesem Jahr unternahm der Heimatverein aus Friedewalde einen Schnatgang, der in die Nachbargemeinde Stemmer führte.

Zunächst ging es über den Hallbruch Richtung Thorenkamp. Hinter der Hof- und Gebäudefläche Reimann, Nr.9 ragt die Grenze bis zum Süntkebrink, umfließt dann die Flächen Förthofstrasse 5, um anschließend entlang Thorenkamp und Zum Rhien Friedewalde von Stemmer zu teilen.

Erster Halt war bei Familie Fabry, die den Besuchern die Historie der ehemaligen Windenergieanlage nahe brachten. Die Anlage, die Windenergie in Elektrizität umwandelte, war über 22 Jahre alt und das erste Windrad im Mindener Stadtgebiet. An einem Sonntagmorgen im März 2013 ragte dann nur noch der 31 Meter hohe Mast in die Höhe. Die Rotorblätter samt Motor waren abgebrochen. Die genaue Ursache steht bis heute nicht fest. Technisch war es mit seinen fünfzig Kilowatt Leistung im Vergleich zu modernen Anlagen, die siebenfache Höhe und über vierzigfacher Leistung ausweisen ein Zwerg.

Susanne Fabry erläuterte weiter, dass eine Regelung im Bundesbaugesetz ermöglicht habe, das Altgebäude im Außenbereich abzureißen und stattdessen einen modernen und energetischen Standards entsprechenden Neubau für zwei Generationen zu errichten.

Von dort gingen die Teilnehmer an der sogenannten „Wolfskuhle“ vorbei. Der Ursprung für die Bezeichnung liegt im Dunklen. Der Weg endete zunächst an der urkundlich erwähnten alten Stemmer Furt, wo ein Fachwerkhaus mit Deele, Nebengebäuden, Wirtschaftsbereichen und Ställen liegt, vielen als „der Förthof“ bekannt.

Das bäuerliche Anwesen kann bis etwa 1570 zurückverfolgt werden. In alten Zeiten gehörte es den Stemmerforts, später dann kam es durch Heirat in Besitz der Familie Tüting. Danach kaufte ein Landwirt aus Päpinghausen die Anlage mit den landwirtschaftlichen Flächen. Da es schwierig war, die Gebäude mit insgesamt rund 9000 Kubikmeter umbautem Raum zu nutzen, erwarb es die „Baugemeinschaft Mehrgenerationenhof Förthof“.

Deren Vertreter, Manfred Raker und Annette Weber-Vinkeloe, sowie der betreuende Architekt Wolfgang Riesner führten durch das Anwesen. Sieben Personen haben es gemeinsam erworben und bauen es für ihre Zwecke um. Neben privatem Wohnraum für jeden Einzelnen wird es auch Gemeinschaftsräume für gemeinsame Aktivitäten geben. Später sollen Ateliers entstehen und Räumlichkeiten für Kursangebote, zu denen Bildhauer-und Meditationskurse gehören sollen.

Bei einem gemeinsamen Kaffeetrinken wurden alte Bilder gezeigt und die zahlreichen Fragen der Besucher beantwortet, bevor es zu Fuß wieder zurück nach Friedewalde ging.

Mehr Bilder gibt es hier

Schnatgang nach Stemmer

Friedewalde.

Auch in diesem Jahr wird der Heimatverein Friedewalde e.V. wieder einen

Schnatgang

durchführen, zu dem alle Interessierten ganz herzlich einladen werden. Dieser findet statt

am Samstag, dem o5. März 2016, ab 13:3o Uhr, ab Heimatstube Friedewalde

Wir gehen von dort zur urkundlich erwähnten alten Stemmer Furt und besuchen hier ein Fachwerkhaus mit Deele, Nebengebäuden, Wirtschaftsbereichen und Ställen, vielen als „der Förthof“ bekannt.

Das bäuerliche Anwesen kann bis etwa 1570 zurückverfolgt werden. In alten Zeiten gehörte es den Stemmerforts, später dann kam es durch Heirat in Besitz der Familie Tüting. Danach kaufte ein Landwirt aus Päpinghausen die Anlage mit den landwirtschaftlichen Flächen. Da es schwierig war, die Gebäude mit insgesamt rund 9000 Kubikmeter umbautem Raum zu nutzen, erwarb es die „Baugemeinschaft Mehrgenerationenhof Förthof“, die es derzeit zu Wohnzwecken umgestaltet.

Deren Vertreter, Herr Manfred Raker und der betreuende Architekt Wolfgang Riesner werden uns führen und unsere Fragen beantworten. Im Anschluss ist ein gemeinsames Kaffeetrinken eingeplant.

Zur besseren Planung bitten wir um vorherige Anmeldung bei Angelika Dreier: ( 05704-1520 ) oder angelika.dreier50@gmail.com

Feldbegehung des landwirtschaftlichen Ortsverbandes

Friedewalde. Der landwirtschaftliche Ortsverband Friedewalde führt am Freitag, dem 11. März 2016, ab 14:00Uhr eine erste „Feldbegehung“ in diesem Jahr mit Herrn Henning Ehlers, Ldw.-Kammer NRW, Jochen Schröder, DOW AgroSciences und Hartmut Lührmann, Raiffeisen Landbund durch. Dabei wird der aktuelle Stand der Kulturen sowie die bisherigen und noch ausstehenden Dünge- und Pflanzenschutzmaßnahmen bewertet.

Treffpunkt ist das Landgasthaus Eichenhain, Rieheweg 1, 32469 Petershagen, Weser

Zweiter Termin ist Freitag, der 6. Mai 2016, 14:00 Uhr bei Christian Kruse.

IKEK? DIEK? Was verbirgt sich denn dahinter schon wieder?

In der zukünftigen Entwicklung in Nordrhein-Westfalen wird es jedenfalls nicht mehr ohne diese Begriffe gehen. Dorfentwicklungsmaßnahmen, gleich welcher Art, werden künftig in NRW nur dann gefördert, wenn sie Bestandteil eines genehmigten (integrierten kommunalen Entwicklungs-) Konzeptes sind. Dieses muss das gesamte Gebiet der Kommune umfassen.

Unter Beteiligung von örtlichen Organisationen, Verbänden, Verwaltungen, Vereinen sowie Bürgerinnen und Bürger erfolgt dabei die Erarbeitung des Konzeptes von Stellen außerhalb der Verwaltung nach folgenden Kriterien:

  • Analyse des Bestandes (Bevölkerungsentwicklung, Baulücken, Gebäudeleerstand, Infrastruktur)
  • Aussagen zur funktionellen Stellung des Dorfes innerhalb der Gemeinde/Stadt
  • Stärken-Schwächen-Analyse
  • Ableitung des Handlungsbedarfes
  • Darstellung der Entwicklungsziele und Leitprojekte
  • Erarbeitung des Konzeptes unter Beteiligung der Bevölkerung vor Ort unter Berücksichtigung der demographischen Entwicklung und der Reduzierung der Flächeninanspruchnahme.

Damit sollen interessante Möglichkeiten für die Städte und Gemeinden erarbeitet werden, sinnvolle und finanzierbare Zukunftsentwicklungen voranzutreiben und Fördermittel zu generieren. Die Stadt Petershagen bereitet die Konzept-Entwicklung zur Zeit vor.

Der Heimatverein Friedewalde hat schon einen ersten Aufschlag unternommen und Multiplikatoren aus Friedewalde und Herrn Hartmut Lüdeling von der ARGE–Dorfentwicklung GbR – Jung, Lüdeling & Partner aus Versmold zum Gespräch bei Kaffee und Kuchen eingeladen, damit ein Einblick gegeben werden konnte, was auf das Dorf zukommen wird. Gemeinsam mit Ortbürgermeister Karl-Christian Ebenau war Familie Lüdeling zuvor im Altenheim Kruse, in der Gärtnerei Niemann, bei der Firma Jenz und dem Lohnbetrieb Kruse-Friedewalde zu Besuch. So konnten schon einige Stärken der Ortschaft herausgearbeitet werden. Schule und Dorfladen, aber auch dezentrale Wärmeversorgung und schnelles Internet spielten dabei eine besondere Rolle. Herr Lüdeling machte sehr deutlich, dass zukünftig vieles gefördert werden kann, aber nur das gefördert wird, was mit dem IKEK beantragt worden ist.

In jedem Fall ist Friedewalde gerüstet, seinen Teil zur Erarbeitung des Konzeptes, und damit zur zukünftigen Entwicklung von Friedewalde beizutragen.

Biotop wird überarbeitet

Friedewalde. Vor vielen Jahren wurde in Friedewalde von der damaligen Firma Mannesmann – D2 in Friedewalde ein Mobilfunkmast errichtet. Als Auflage für die Errichtung mussten Ausgleichsmassnahmen vorgenommen werden. Eine dieser Massnahmen war die Anlage eines Teiches in der Wiese des Jägers Wilhelm Traue. Im Laufe der Jahre ist an dessen Rändern Bewuchs entstanden, was einerseits gewollt ist. Eine gut Beschattung ist wichtig für Gewässer, denn, wenn diese länger als sieben Stunden pro Tag der Sonne ausgesetzt sein sollten, erwärmt sich das Wasser sehr stark. Mit negativen Folgen für das biologische Gleichgewicht. Andererseits entstehen durch Laub und Zweige, die in den Teich gelangen, Mulch, der sich am Teichgrund ansammelt. Dort bilden sich aufgrund von Vergärungsprozessen Faulgase, die sich auf Dauer negativ auf alle biologischen Prozesse im Teich auswirken. Daher sollten künstlich angelegte Teiche alle fünf bis sieben Jahre einer Generalreinigung unterzogen werden.

In Friedewalde war geplant, einen Teil des Bewuchses zu entfernen, um den Eintrag zu verringern, aber auch, um zum Beispiel Libellen den Zuflug zu ermöglichen. In einem Ortstermin mit dem Umweltamt des Kreises Minden-Lübbecke und Ortsbürgermeister Karl-Christian Ebenau wurde der Rahmen festgelegt und nun erledigt der Bagger der Firma Kollmeyer seine Arbeit. Birken und anderer Bewuchs wird entfernt und die Uferzone neu modeliert. Dabei war Frau Richter vom Umweltamt wichtig, dass das Wurzelwerk vor Ort abgeschüttelt wird, damit nur der vorhandene Boden für die Wiederherstellung genutzt wird.

Wenn die Vegetation in wenigen Wochen beginnt, wird sehr schnell wieder ein attraktives Biotop für Umwelt und Interessierte entstehen. Die Kosten werden aus einer zweckgebundenen Spende an den Heimatverein Friedewalde e.V. getragen.

Fotopräsentation im Internet

Internetbeiträge leben nicht zuletzt von Bildern.

Dies ist auch unter Friedewalde.de so. Nachdem Jürgen Krüger dankenswerterweise ermöglicht hat, dass wir nach einer Zeit der Abstinenz nun wieder Bilder im Internet posten können, wollen wir davon auch zur Freude unserer Besucher aus nah und fern Gebrauch machen. Damit soll zusätzlich auch die Fotoausstellung “Jahresrückblick” des Heimatvereins Friedewalde ergänzt werden.

Für die Landfrauen in Friedewalde haben wir noch einige Bilder aus dem Jahr 2015 unter

 
eingestellt. Auch für 2016 gibt es bereits einige Bilder, die unter Jahreshauptversammlung Löschgruppe und Neue Kronleuchter in der Kirche zu finden sind.
Wir hoffen, dass sie viel Freude machen.

Fotoausstellung abgesagt

Friedewalde. Wer in diesen Tagen am Autohaus Meier vorbei fährt, der wird feststellen, dass hier Bauarbeiten im Gang sind. Die Inhaberin Annette Berane war zunächst davon ausgegangen, dass die Fotoausstellung des Heimatvereines trotzdem wie geplant stattfinden kann, musste aber nun feststellen, dass sie enorme Platzprobleme bekommt. Auf ihr Bitte hin hat sich der Vorstand des Heimatvereines Friedewalde daher entschieden, die Ausstellung zunächst nicht stattfinden zu lassen.
 
Alternativen im Gespräch
Es bieten sich verschiedene Alternativen, über die in Kürze entschieden werden wird. Wenn der Umbau fertig gestellt sein wird, würde das Autohaus dem Verein in gewohnter Weise Platz zur Verfügung stellen. Auch könnte das Dorfgemeinschaftsfest im September diesen Jahres als Plattform genutzt werden. Weitere Informationen dazu folgen.

Jahresrückblick und Fotoausstellung

Friedewalde. Das Jahr 2015 ist noch nicht ganz Geschichte, da bereitet der Heimatverein Friedewalde bereits den Rückblick darauf vor. Wie in jedem Jahr wird es in den Räumen des Autohauses Meier wieder eine Fotoausstellung geben, kann man den gedruckten Jahresrückblick erwerben und in der Heimatstube Kaffee und Kuchen genießen. Am Sonntag, 31. Januar 2016 ab 11 Uhr ist es wieder soweit. Gespannt darf man schon jetzt sein, was es da von den vielen Aktivitäten des zurückliegenden Jahres zu sehen geben wird. Allerdings wird die Ausstellung auf Grund von anstehenden Baumaßnahmen im Autohaus nur etwa vierzehn Tage zu sehen sein. Eile ist daher geboten.
 
Eine Fotoausstellung braucht vor allem eines – Fotos
Und, eine Ausstellung lebt durch die Bilder. Darauf warten alle Interessierten und nunr damit erwirbt die Ausstellung ihren Charakter. Daher werden alle Friedewalderinnen und Friedewalder, die Gruppen und Vereine und Institutionen gebeten, entsprechende Bilder zur Verfügung zu stellen. Ideal wäre es, wenn diese gedruckt und maximal im Format 21 x 14,8cm (DIN A5) geliefert werden könnten. Das entspricht etwa dem Fotoformat 10 x 13. Diese können dann entweder beim Vorsitzenden des Heimatvereins, Karl-Christian Ebenau, Kleiriehe 12, Petershagen-Friedewalde, Telefon (0 57 04) 655 abgegeben werden, oder bei der Ortsheimatpflegerin Angelika Dreier, Süntkebrink 16, 32469 Petershagen, Telefon (0 57 04) 15 20. Spätester Termin zur Abgabe sollte Donnerstag, 28. Januar sein. Eine Arbeitsgruppe wird dann die Bilder auswählen und für die Präsentation vorbereiten. Wir würden uns über sehr viele Bilder freuen.

Silberne Konfirmation in Friedewalde

Annika Heese, geb. Buchmeier, Sonja Röthemeyer, Andrea Ulrich, Maren Wohl, Nadine Hoppmann, Diana Kleine, Holle Niemann-Ahnefeld, geb. Niemann, Nicole Richmann, geb. Ott, Stefan Dreckmeier, Manuel Krietemeyer und Kai Lüttge hier mit Pfarrer Thomas Salberg

Friedewalde. Am 20. September fand in der evangelischen Kirche in Friedewalde ein Gottesdienst zur silbernen Konfirmation statt. Eingeladen waren alle Kirchenmitglieder, die vor fünfundzwanzig Jahren in der Kirchengemeinde konfirmiert wurden. Der Gottesdienst stand unter einem Leitspruch aus Psalm 62, die Verse 6 und 8: “Sei nur stille zu Gott, meine Seele, denn er ist meine Hoffnung. Bei Gott ist mein Heil und meine Ehre, der Fels meiner Stärke, meine Zuversicht ist bei Gott.”

Pfarrer Thomas Salberg wies in seinem Rückblick darauf hin, dass dieser Jahrgang der letzte gewesen sei, der noch bei Pfarrer Wilfried Tippler konfirmiert wurde, bevor dieser als Berufsschulpfarrer nach Hamm wechselte. Auf der Liste standen fünfundzwanzig Personen, davon acht Männer und siebzehn Frauen. Dank der Initiative aus dem Kreis der Jubelkonfirmandinnen und -konfirmanden waren elf Personen anwesend, nämlich Annika Heese, geb. Buchmeier, Sonja Röthemeyer, Andrea Ulrich, Maren Wohl, Nadine Hoppmann, Diana Kleine, Holle Niemann-Ahnefeld, geb. Niemann, Nicole Richmann, geb. Ott, Stefan Dreckmeier, Manuel Krietemeyer und Kai Lüttge.

Im Anschluss an den Gottesdienst trafen sich die Jubilare noch zu einem gemeinsamen MIttagessen, um sich über die vergangenen Jahre auszutauschen.

Ausflug des Heimatvereins

Der Heimatverein Friedewalde unternimmt auch in diesem Jahr wieder einen Ausflug. Nachdem es im vergangenen Jahr nach Hessisch Oldendorf ging, soll die Fahrt in diesem Jahr in der Nähe bleiben. Sie führt nämlich in das Mindener Museum, das zentral in der oberen Altstadt Mindens liegt und aus sechs Häusern im Stil der Weserrenaissance aus dem 16. Jahrhundert besteht.

Das Museum wurde ab dem Jahr 2012 zunächt außen und dann innen saniert. Daher war es von März 2010 bis Oktober 2012 vollständig geschlossen. Im Inneren erfolgt der Aufbau der neuen Dauerausstellung, die auch zukünftig wieder das Schaufenster zur 1200 jährigen Stadtgeschichte Mindens sein soll. Sie ist nahezu abgeschlossen.

Interessierte Mitglieder und natürlich auch Freunde des Heimatvereins treffen sich am 27. September um 13:3o Uhr an der ev. Kirche Friedewalde. Dort erfolgt die Bildung von Fahrgemeinschaften und die Fahrt geht dann mit PKWs zum Parkplatz Martinikirchhof.

Zwischen 14:oo und 16:oo Uhr findet eine einstündige Führung statt, darüber hinaus besteht Gelegenheit zu eigenen Besichtigungen. Anschließend können alle dann auf eigene Kosten im Puppen-Museum-Cafe direkt gegenüber dem Museum noch Kaffee trinken. Um 17:oo Uhr erfolgt schließlich die Rückfahrt.

Wer teilnehmen möchte kann sich durch Überweisung von 7,oo Euro pro Person auf das Konto des Heimatvereins (Kontonummer 206 700 600 bei der Voba Mindener Land 490 601 27) bis zum 20. September 2015 anmelden.

Der Vorstand des Heimatvereins freut sich auf eine rege Beteiligung.

Einladung zur Bürgerversammlung

am Donnerstag, dem 25. Juni 2015, ab 19:3o Uhr,

im  ev. Gemeindehaus Friedewalde,

Am Denkmal, 32469 Petershagen

 Themen des Abends sollen sein:

  • Friedhofsentwicklung (Kosten, Grabarten, neue Grabarten), Gesprächspartner: Klaus Günter Behrmann Bauverwaltung,
  • „Spagat in Petershagen“ (Mindener Tageblatt vom 11.06.2015)
    was heißt das für unsere öffentlichen Einrichtungen,
  • der Entwurf des Wirtschaftswegekonzeptes
    als Information und zur Beteiligung der Bürger.

Darüber hinaus bietet die Bürgerversammlung auch eine Möglichkeit, um die persönlichen Anliegen an den Rat sowie die Stadtverwaltung heranzutragen.

Mit freundlichen Grüßen!

Karl-Christian Ebenau
(Ortsbürgermeister)

Osterfeuer der Löschgruppe

Friedewalde.Das Osterfeuer der örtlichen Löschgruppe fand zum zweiten Mal am Ostersonntag auf dem Übungsplatz der Feuerwehr statt. Der Regen der letzten Tage hatte rechtzeitig aufgehört, so dass es zwar recht kalt, aber sonnig und trocken war.

Ein großer Haufen Holz, die vortreffliche Bewirtung der Löschgruppe, Ostereier suchen für die Kleinen, Kinderschminken und Stockbrot, mehr war nicht notwendig, um wieder zahlreiche Friedewalderinnen und Friedewalder und auswärtige Besucher anzulocken. Selbst der Landtagsabgeordnete Ernst-Wilhelm Rahe schaute wieder auf eine Stippvisite vorbei.

Trotz des ungewöhnlichen Geschehens rumd um das Gerätehaus und des in den Himmel steigenden Rauches ließ sich das seit einigen Tagen auf dem Nest hausenden Storchenpaar nicht vertreiben und gab zu Spekulkationen über mögliche bevorstehende Schwangerschaften Anlaß.

Rund herum ein gelungenes Fest, verbunden mit der Hoffnung, dass die Löschgruppe auch im nächsten Jahr für eine Fortsetzung sorgen wird.

(Bilder gibt es hier: Zu den Fotos von Friedewalde )

Gibt es was in Friedewalde?

Wenn man Bekannte trifft, sich unterhält, dann kommt häufig die Frage: “Und, gibt es sonst was Neues?”. Oft fällt dem Gefragten dann nicht sofort etwas ein. Als kleine Denkhilfe hier die Bilder über einen Teil der Aktivitäten in Friedewalde im ersten Vierteljahr. Gerade in der Osterzeit bietet sich vielleicht Gelegenheit, einmal darin zu schmökern.

Zu den Fotos von Friedewalde (hier klicken)  –  dann auf 2015 gehen.

Viel Vergnügen beim Betrachten.

Neues Wirtschaftswegekonzept

Petershagen. Die Stadt Petershagen hat einen Vorentwurf für ein sogenanntes „Straßen- und Wirtschaftswegekonzept“ erarbeiten lassen und zur weiteren Beratung in den Ortschaften auf den Weg gebracht. Das erstellende Unternehmen, die Ge-Komm GmbH hat dazu die Vorarbeiten geleistet und erste Vorschläge dokumentiert.

Konzept soll helfen
Von einem solchen Konzept erhoffen sich Rat und Verwaltung eine Hilfestellung, wie bei künftigen Sanierungen vorgegangen werden könnte. Ob zum Beispiel ein Verkehrsweg aufgegeben werden kann und zukünftig keine Unterhaltung durch die Kommune erfährt, in wassergebundener Weise hergestellt, also „geschottert“ wird, oder eine bituminöse Fahrbahndecke behält. Und ob dafür Anliegerbeiträge verlangt werden sollen, auch im Außenbereich, oder ob andere Möglichkeiten der Unterhaltung gefunden werden können.

Verkehrsnetz weit verzweigt
Denn das mehrere hundert Kilometer lange Netz Verkehrsnetz in Petershage ist weit verzweigt. Viele Straßen und Wege sind alt und den heutigen Ansprüchen nicht mehr gewachsen. Um alles zu unterhalten fehlt der Stadt das Geld, daher sollen Schwerpunkte gesetzt werden. Denn für einen Vollausbau einer Fahrbahn im Bestand (Sanierung) werden etwa 100 €/m² angesetzt, für das Fräsen einer bituminösen Decke und die Herstellung einer wassergebundenen (Schotter)-decke immerhin noch 19,75 €/m².

Langfristig angelegt
Solch ein Konzept ist daher langfristig angelegt. Die Umsetzung für jede Maßnahme erfolge in der Regel erst dann, wenn dort etwas anstehe. Und, etwa sieben Prozent der Wirtschaftswege sind nach erster Einschätzung entbehrlich. Andere könnten statt einer bituminösen Decke in wassergebundener Art hergerichtet werden. Damit kann auch die Landwirtschaft gut leben. Diese Variante geht aber nicht überall. Denn der Schulbusverkehr, die Müllentsorgung und überörtlicher Durchgangsverkehr müssen gewährleistet bleiben.

Was für die Wege gilt, das trifft übrigens auch auf Brücken zu. Deren Unterhalt ist nicht billig, aber überall da notwendig, wo es um die Verkehrssicherheit geht.

Die Ortsbürgermeister haben die Unterlagen erhalten und sollen diese in ihren Orten in öffentlichen Informationsveranstaltungen umfassend vorstellen und diskutiert. Die Ergebnisse werden dann ins Rathaus zurück geschickt und dort erneut beraten.

Als erster Schritt werden die Unterlagen soweit möglich hier vorgestellt. Fragen, Kommentare und Anregungen können in den Kommentaren hinterlassen werden, oder direkt an Karl-Christian Ebenau christianebenau@t-online.de gesendet werden. Eine Versammlung soll folgen.

Präsentation_OBM_WWK_Petershagen

Friedewalde (Karte)

Aushangkasten

Friedewalde. In Friedewalde gibt es einen Aushangkasten. Der steht neben der Tafel mit der Karte von Petershagen und Friedewalde. Vor dem Grundstück Niedringhaus. Alles, was die Stadt öffentlich bekannt machen muß, wird hier ausgehängt.

Vermutlich lesen aber nicht viele Friedewalderinnen und Friedewalder, was darin steht.

Daher ist es vielleicht sinnvoll, wenn das, was dort ausgehängt wird, auch einmal auf Friedewalde.de erscheint, damit es mehr Menschen lesen und vielleicht für sich nutzen können.

Heute soll der Anfang mit dem ersten Aushang gemacht werden.

 

15.03.19_Schiedsleute

Aktion “Saubere Landschaft” sucht Aktive

Friedewalde. Am Samstag, dem 21. März 2015 ab 9 Uhr ist es wieder soweit. Alle drei Jahre sammelt die Kulturgemeinschaft Weggeworfenes. Start ist am Feuerwehrgerätehaus in Friedewalde. Vor dort werden die Mannschaften mit landwirtschaftlichen Gespannen die Straßen in Friedewalde abfahren. Natürlich werden dazu viele fleißige Helfer, nicht nur aus den Reihen der örtlichen Vereine gesucht. Vielmehr sind alle Alters- und Bevölkerungsgruppen zum Mitmachen aufgerufen. Sie werden gebeten, Handwerkszeug wie Handschuhe, Schüppen oder Forken und ggf. Warnwesten mitbringen.

Selbstverständlich soll die Arbeit honoriert werden. Im Anschluß an die Aktion wird den fleißigen Helfern in den Räumen der örtlichen Feuerwehr ein Imbiss gereicht.

Kindergarten gestaltet Gottestdienst

Friedewalde. Am Sonntag, 1. März, ist es wieder soweit. Der evangelische Kindergarten Friedewalde gestaltet einmal mehr den Gottesdienst in der Kirche in Friedewalde.

Ab zehn Uhr wird es wieder einen bunten Reigen geben, an dem die Kinder aus dem Kindergarten, die Erzieherinnen, natürlich Pfarrer Thomas Salberg und weitere Personen beteiligt sind.

In diesem Gottesdienst werden gleichzeitig noch zwei “neue” Erzieherinnen feierlich eingeführt und, da Pfarrer Salberg in diesem Jahr sein 25. Dienstjubiläum begehen kann, werden auch darüber sicherlich ein paar Worte verloren werden.

Nach dem Gottesdienst findet im Gemeindehaus noch ein Stehkaffee statt. Alle Friedewalderinnen und Friedewalder sind dazu herzlich eingeladen, um mit ihrer Teilnahme den Tag abzurunden.

Einladung zum Schnatgang

Friedewalde. Die Mitglieder des Heimatvereins Friedewalde e.V. und alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind auch in diesem Jahr wieder zu einem Schnatgang ganz herzlich eingeladen.

Er findet am Samstag, den o7. März 2015, ab 13:3o Uhr ab Heimatstube Friedewalde statt.

Die Teilnehmer werden dann in südwestlicher Richtung etwa drei Kilometer an der Grenze zu Holzhausen II entlang gehen und sich Historisches und Neues erklären lassen. Vieles davon kennen nur noch „die Alten“, manches nimmt man so nicht wahr, auf jeden Fall soll es interessant werden.

Im Anschluß ist ein gemeinsames Kaffeetrinken eingeplant. Daher wird möglichst um vorherige Anmeldung bei Angelika Dreier: Tel.: 05704-1520 oder angelika.dreier50@gmail.com gebeten.

Hier zu den Fotos aus 2014

© World Insight

Heimatverein im Senegal

Friedewalde. Am Donnerstag, 26. Februar 2015 lädt der Heimatverein Friedewalde alle Mitglieder ab 19:30 Uhr zur Jahreshauptversammlung ein.

Den üblichen Regularien einer Versammlung mit Wahlen vorangestellt wird in diesem Jahr ein besonderer Programmpunkt. Im Februar 2014 waren Alfred Dotschkal und seine Frau mit einem Reiseveranstalter, der seit 15 Jahren Erlebnisreisen in kleiner Gruppe abseits der üblichenTouristenpfade durchführt im Senegal unterwegs.

Daraus ist ein sehr persönlicher Reisebericht entstanden, der – reich bebildert – von ihrem “Abenteuer Senegal” berichtet.

Der Heimatverein möchte allen Interessierten die Möglichkeit der Teilnahme geben und wird den Bericht daher an den Beginn der Versammlung stellen.

Erst nach dessen Ende und einer kurzen Pause wird der interne Teil dann im Landgasthaus Eichenhain fortgestzt.

Ein fester Termin im Jahr

Friedewalde. Das Jahr 2014 ist noch nicht ganz Geschichte, da bereitet der Heimatverein Friedewalde bereits den Rückblick darauf vor.
Wie in jedem Jahr wird es in den Räumen des Autohauses Meier wieder eine Fotoausstellung geben, kann man den gedruckten Jahresrückblick erwerben und Kaffee und Kuchen genießen. Am Sonntag, 25. Januar 2015 ab 11 Uhr ist es wieder soweit. Gespannt darf man schon jetzt sein, was es da von den vielen Aktivitäten des zurückliegenden Jahres zu sehen geben wird.

Ausstellung lebt mit durch die Bilder
Das Wichtigste sind natürlich die Bilder. Darauf warten alle Interessierten, damit lebt die Ausstellung. Daher werden alle Friedewalderinnen und Friedewalder, die Gruppen und Vereine und Institutionen gebeten, entsprechende Bilder zur Verfügung zu stellen. Ideal wäre es, wenn diese gedruckt und maximal im Format 21 x 14,8cm (DIN A5) geliefert werden könnten. Das entspricht etwa dem Fotoformat 10 x 13. Diese können dann entweder beim Vorsitzenden des Heimatvereins, Karl-Christian Ebenau, Kleiriehe 12, Petershagen-Friedewalde, Telefon 05704 1450 abgegeben werden, oder bei der Ortsheimatpflegerin Angelika Dreier, Süntkebrink 16, 32469 Petershagen, Telefon 05704 1520. Spätester Termin zur Abgabe sollte der 18. Januar sein. Eine Arbeitsgruppe wird dann die Bilder auswählen und für die Präsentation vorbereiten. Wir würden uns über sehr viele Bilder freuen, da wir seit einiger Zeit mit Helmut Korte auf einen sehr aktiven Fotographen verzichten müssen.

Weihnachtsmarkt – ein gelungenes Fest

Friedewalde. Der 25. Weihnachtsmarkt in Friedewalde ist Geschichte. Unter großer Beteiligung der Friedewalder Bürgerinnen und Bürger und Gästen aus nah und fern und mit dem traditionellen Eröffnungsgottesdienst war es ein gelungenes Fest. Das Wetter war nahezu optimal und zahlreiche Buden und Stände lockten zum Verweilen, Schauen und Kaufen. Zum Schluß bleibt “Danke” zu sagen an alle, die zum Gelingen beigetragen hatten und sich auf den Weihnachtsmarkt 2015 zu freuen.

Bilder gibt es hier: Klicken Sie hier, um „Weihnachtsmarkt 2014“ aufzurufen.

Volkstrauertag, was ist das?

Auszüge aus „Geleitwort zum Volkstrauertag 2014“

von Markus Meckel, Präsident des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge:

In diesem Jahr blicken wir in vielfältiger Weise auf den Ersten Weltkrieg zurück, der vor 100 Jahren begann – und mit Recht die „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ genannt wird. Die zivilisierte Welt fiel in Abgründe. Doch damit nicht genug: Vor 75 Jahren begann nach dem Hitler-Stalin-Pakt der Zweite Weltkrieg, der Schrecken und Gewalt ins Unfassbare steigerte.

Solche Gedenktage machen uns erneut bewusst, welche Geschichte uns geprägt hat. Und sie lassen uns die Gegenwart und die Herausforderungen der Zukunft klarer erkennen. Der Blick zurück kann unsere Aufmerksamkeit schärfen und uns warnen, was kommen kann, wenn wir unachtsam werden. Durch die vielen Gedenkfeiern in diesem Jahr gerieten die Kriegsgräber im In- und Ausland wieder stärker in den Fokus der Aufmerksamkeit. Das ist gut so, denn sie können uns eine Ahnung von dem massenhaften Leid vermitteln, welches der Krieg über die Menschen bringt – und das Leben von Generationen beeinflusst.

Bald aber wird es kaum noch Zeitzeugen und Angehörige geben. Die Friedhöfe werden mehr und mehr Orte des Gedenkens und Lernens und können auch so künftig ihre gesellschaftliche Bedeutung bewahren. Damit das aber möglich ist, müssen wir sie besser erklären, die historischen Zusammenhänge benennen, die verschiedenen Opfer und ihre Situation stärker in den Blick nehmen.

Wenn wir in diesem Jahr – und eben besonders auch am Volkstrauertag – an den Ersten Weltkrieg denken, ist es wichtig, sich die größeren Kontexte deutlich zu machen.

Angesichts der Krisen in der Ukraine und in Palästina wird uns aktuell wieder bewusst, wie wichtig das Eintreten für einen Frieden ist, der Freiheit und Unabhängigkeit sichert – und dass dafür Solidarität gefordert ist.

Auch hierzu soll der Volkstrauertag dienen.

Dem ist wenig hinzuzufügen. Etwas gegen das Vergessen tun ist wichtig. Daher sind die Friedewalderinnen und Friedewalder herzlich eingeladen, nach dem Gottesdienst am kommenden Sonntag die Gedenkveranstaltung auf dem alten Friedhof in Friedewalde zu besuchen, die von der Kulturgemeinschaft durchgeführt wird.

Mekka der Kaninchenzucht

Friedewalde. Die Rassekaninchenzüchter aus dem Kreisgebiet Minden-Lübbecke sind an diesem Wochenende, 15.11.2014 in der Zeit von 10 bis 18 Uhr und Sonntag, 16.11.2014 von 10 bis 15 Uhr zu ihrem züchterischen Höhepunkt Gast im Vereinsheim “Zum Rhien” des Rassegeflügelzuchtvereins in Petershagen-Friedewalde.

Wieder werden zahlreiche Rassekaninchen von Züchterinnen und Züchtern aus dem Mühlenkreis in unterschiedlichsten Größen, Farben und Fellbeschaffenheit ausgestellt. Ein mehrköpfiges Richterteam wird die besten Tiere auswählen und darüber hinaus auch wieder zahlreiche Handarbeits- und Kreativ-Erzeugnisse bewerten. Insbesondere Letztere zeugten immer wieder vom hohen künstlerischen Können der beteiligten Aussteller und Ausstellerinnen.

Um 14 Uhr wird im Beisein zahlreicher Ehrengäste aus dem Kreisgebiet und der benachbarten Züchterverbände die Pokalübergabe vorgenommen.

Die Kaninchenzüchter freuen sich sicherlich über zahlreiche Besucher, die sich von den Tieren faszinieren lassen möchten und mehr über das Hobby Kaninchenzucht erfahren wollen.

Ehrungen bei der Frauenhilfe

Friedewalde-Stemmer. “Frauenverband, Bildungsanbieterin, diakonische Trägerin” – Unter diesem Leitspruch steht die Arbeit der evangelischen Frauenhilfe von Westfalen. “Frauen in der Frauenhilfe finden Gemeinschaft, gestalten ihr Umfeld innerhalb einer Gemeinde und stellen aktiv ihre Erfahrungen und Kenntnisse anderen Menschen zur Verfügung.” Dieser Satz spiegelt das Rollenverständnis der Frauenhilfe, auch in der evangelischen Kirchengemeinde Friedewalde-Stemmer wider. Die informativen Veranstaltungen, die interessanten Fahrten sind für viele Mitgliederinnen in der Frauenhilfe eine willkommene Abwechselung im Alltag.

In diesem Jahr “kleines Jubilläum”
Das große Jubiläum der Frauenhilfe liegt bereits zwei Jahre zurück. Aber, in jedem Jahr gibt es “kleine” Jubiläen, weil Mitgliederinnen für ihre langjährige Zugehörigkeit zur Gruppe geehrt werden. So auch in diesem Jahr. Die Ehrung fand im Rahmen eines Gottesdienstes im Krummenhof in Stemmer statt und alle Besucherinnen und Besucher waren im Anschluß noch zu einem Imbiß eingeladen.

Geehrt wurden Margret Pistor (Stemmer) für 20 Jahre Zugehörigkeit und aus Friedewalde Gisela Meyer, Helga Remmert (beide 25 Jahre), Inge Marold (30 Jahre), Henny Krückemeyer (40 Jahre, nicht auf den Foto) und Erna Dresselmann (40 Jahre). Mögen sie noch viele Jahre gemeinsame Zeit mit der Frauenhilfe verbringen können.

Seniorenfeier lockt viele Besucher an

Friedewalde. Am 25. Oktober war es wieder soweit. Die Kulturgemeinschaft hatte wieder zur Seniorenfeier eingeladen, die alle zwei Jahre stattfindet. 244 Friedewalder Seniorinnen und Senioren waren schriftlich eingeladen worden, 98 Personen hatten sich angemeldet, wusste Elke Buddenbohm, die Vorsitzende der Kulturgemeinschaft zu berichten. Darunter war eine Gruppe aus dem Alten- und Pflegeheim Kruse, sowie als Ehrengäste Bürgermeister Dieter Blume, Ortsbürgermeister Karl-Christian Ebenau und Pfarrer Thomas Salberg.

Kurzweiliges Programm
Es gab ein umfangreiches, aber äußerst kurzweiliges Programm, dass von der Rentnerband Kuhlenkamp musikalisch umrahmt wurde. Bürgermeister Blume begann seine Grußworte mit der Frage “Wer ist alt?”, Ortsbürgermeister Ebenau griff diese Worte auf und führte aus, dass er viele der Anwesenden als sehr aktive Ältere bei seinen Geburtstagsbesuchen erleben würde und füge eine Kurzgeschichte über eine fehlgeleitete E-Mail an.

Grundschüler tragen Sketche vor
Die Kinder des Grundschulverbundes Eldagsen-Friedewalde unter Leitung der Direktorin Monika Krause trugen Sketche, Lieder und Tänze vor, auch Elke Buddenbohm brachte zwei kurze Beiträge und die Vorsitzende des plattdeutschen Vereines Petershagen, Frau Gräfen erfreute die Anwesenden mit Kurzgeschichten und lustigen Wortspielen. Vor dem gemeinsamen Kaffetrinken sprach Pfarrer Salberg noch ein kurzes Gebet, bevor sich alle den leckeren Kuchen schmecken ließen.

Pfarrer Thomas Salberg mit Bilderrätsel
Herr Salberg rundete das Programm noch mit einem lustigen Bilderrätsel mit Fotos aus der Umgebung ab, die von den Teilnehmern erraten werden mussten, bevor es zum Abschluss kam, mit der Ehrung der beiden ältesten Teilnehmer. Das waren Frau Frida Ruhe (95 Jahre) und Heinrich Reckeweg (88 Jahre). Die beiden erhielten aus den Händen von Elke Buddenbohm und Bürgermeister Dieter Blume jeweils einen Blumenstrauß, bevor die Veranstaltung noch musikalisch ausklang.

Einladung zur Seniorenfeier

Friedewalde. Die Kulturgemeinschaft Friedewalde lädt alle Mitbürgerinnen und Mitbürger ab dem 75. Lebensjahr mit ihren Partnern herzlich zur Seniorenfeier ein.

Die Veranstaltung findet am 25. Oktober 2014, ab 14.30 Uhr im Gemeindehaus Friedewalde statt. Zur Unterhaltung wird wiederum ein buntes Programm bei Kaffee und Kuchen geboten.

Anders als in der Vergangenheit erhalten die Gäste eine schriftliche Einladung. Es wird ein Kostenbeitrag erhoben. Er beträgt 3,50 € und wird vor Ort kassiert. Die Kulturgemeinschaftsvorsitzende Elke Buddenbohm hofft auf rege Beteiligung und ist sich sicher, dass das Programm viel Freude bereiten wird.

Einladung an alle Friedewalder

Friedewalde.Der Heimatverein Friedewalde e.V. führt in diesem Jahr wieder einen interessanten Tagesausflug durch, zu dem neben den Vereinsmitgliedern auch die Friedewalder herzlich eingeladen sind.

Nähere Angaben gibt es in den Anlagen. Da die Teilnehmerzahl begrenz ist, gilt es, nicht allzulange zu überlegen, sondern recht bald die nötigen Formalitäten zu erledigen, um an diesem sicherlich außergewöhnlichen Tag teilnehmen zu können.

Einladung

Anlage

Vollsperrung der Friedewalder Straße / Lavesloher Straße

Friedewalde. Die Firma Johann Bunte aus Wallenhorst ist vom Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen beauftragt worden, in den nächsten Wochen die L 764 zu sanieren.

Dazu ist voraussichtlich in der Zeit vom 4. August 2014 bis zum 15. August 2014 die Strecke von der Dorfmitte bis zur Südfelder Straße voll gesperrt. Das heißt konkret, dass in Höhe Apotheke, Friseurgeschäft und Sparkasse eine Weiterfahrt nicht möglich sein wird. Inwieweit anliegende Unternehmen wie Altenheim Kruse, Apotheke, Volksbank, Elektro-Giesler erreicht werden können, hängt vom jeweiligen Fortschritt der Baumaßnahme ab. Auch die anderen Betriebe in der Ortsmitte müssen sich auf Beeinträchtigungen einstellen und sollten Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter rechtzeitig auf die verkehrliche Situation hinweisen.

Nach Beendigung der täglichen Arbeitszeit ist die Baustellenlänge auf ein Minimum zu beschränken und etwaige Baustellenfahrzeuge sind aus dem Straßenbereich zu entfernen, trotzdem muss in der gesamten Zeit ganztägig mit erheblichen Verkehrseinschränkungen gerechnet werden.

Die Regionalniederlassung Ostwestfalen-Lippe von Straßen NRW hat das ausführende Unternehmen angewiesen, den Verkehr weiträumig über die Ortschaft Holzhausen II und über die L 770 zu führen. Trotzdem ist davon auszugehen, dass viele Verkehrsteilnehmer die Schleichwege in und um Friedewalde nutzen werden. Daher ist erhöhte Vorsicht angezeigt.

Jubiläumsveranstaltung am 29. November

Allen Unkenrufen zum Trotz, am 29. November 2014 beginnt um 13:oo Uhr eine Jubiläumsveranstaltung. Die Gruppe Handel und Handwerk im Heimatverein Friedewalde e.V. veranstaltet dann den fünfundzwanzigsten Friedewalder Weihnachtsmarkt rund um die Kirche.

Auf der rund zweihundert Meter langen Straße um die Friedewalder Kirche herum, sowie vor und im ev. Gemeindehaus bieten wieder viele, überwiegend private Ständen den alljährlichen Treffpunkt für die Besucher aus nah und fern. Traditionell beginnt der Weihnachtsmarkt mit einem Gottesdienst in der Kirche, an den sich der offizielle Eröffnungsrundgang anschließt.

Ein vielfältiges Angebot an Verkaufs- und Verzehrständen lädt zum Bummeln, zum Stehenbleiben, zum Kaufen oder auch nur zu Gesprächen mit den Menschen ein, die sich vom einzigartigen Ambiente angezogen fühlen. Und selbstverständlich geht auch wieder der Nikolaus herum und verteilt Geschenke an die Kinder.

Auskünfte und Anmeldungen für Stände sind bereits jetzt möglich und laufen wie bereits seit 25 Jahren über Brigitte Dreckmeier, Telefon 05704/704.

 

Neue Pflanzen gesetzt

Friedewalde. Nachdem im Frühjahr die abgestorbene Bepflanzung der Verkehrsinsel entfernt und teilweise neue Pflanzen gesetzt worden waren, trafen sich jetzt zum zweiten Mal fleißige Helfer um die zahlreichen Wildkräuter zu entfernen und den Setzlingen ausreichend Lebensraum zu ermöglichen.

Dabei wurde auch deutlich, warum die eigentlich pflegeleichten und salz- und frostresistent Kartoffelrosen eingegangen waren. Zahllose Larven des Maikäfers, die sogenannten Engerlinge, die unter der Erde die Wurzeln anfressen und Pflanzen zum Absterben bringen, kamen beim Hacken zutage.

Nachdem die fleißigen Hände den Wildwuchs entfernt hatten, wurden weitere Pflanzen gesetzt, die Ortsbürgermeister Karl-Christian Ebenau zuvor in der Landgärtnerei Niemann erworben hatte. So bietet die Verkehrsinsel wieder einen Anblick, der geeignet ist, als Aushängeschild für Friedewalde zu dienen.

Bei Bedarf wird die Aktion fortgesetzt. Vielleicht können dann ja auch weitere Pflanzen ergänzt werden?

Friedewalder trotzen dem Regen

Friedewalde. Ein bekanntes deutschsprachiges Kinderlied aus dem 19. Jahrhundert beginnt mit den Worten “Es regnet, Gott segnet, die Erde wird naß…”, Und so war es auch, als auf Initiative des Heimatvereins viele Friedewalder gemeinsam und nach langjähriger Pause auf dem Gelände des Altenheimes Kruse den Maibaum aufstellten. Das Wetter hielt während des Anspiels des Posaunenchores und dem Hochziehen des bunt geschmückten Kranzes, es hielt als Kindergarten- und Grundschulkinder gemeinsamt auftraten, auch als Pfarrer Salberg eine kurze Andacht hielt.

Doch als das erste Lied gemeinsam mit dem Posaunenchor intoniert wurde und Bürgermeister Dieter Blume sein Grußwort hielt öffnete der Himmel dann doch seine Schleusen.

So wurde die Volkstanzgruppe Friedewalde-Kleiriehe und der Auftritt des Krusen-Chors kurzerhand in den Speisesaal des Altenheimes verlegt und es wurde dann doch noch ein kurzweiliger Nachmittag. Getränke und Bratwurst standen weiterhin zur Verfügung und es gab sogar noch Waffeln.

Ein großer Dank an alle Beteiligten, alle Friedewalder und Auswärtigen, die gekommen waren und auch an Familie Kruse, die das Grundstück zur Verfügung stellten und Getränkewagen und Bratwurststand ermöglichten. Eine Wiederholung wird schon jetzt in Aussicht gestellt.

Mehr Bilder gibt es unter Fotos, oder direkt hier.

Maibaum aufstellen

Friedewalde. Der Heimatverein Friedewalde möchte gerne an eine alte Tradition anknüpfen und wieder einmal einen “Maibaum” aufstellen. Freundlicherweise hat das Altenheim Kruse und ganz viele Akteure aus Friedewalde Unterstützung zugesagt.

Daher sind alle Friedewalder herzlich eingeladen. Einladung anbei.Maibaumaufstellen

Kaffee und Kuchen gibt es dieses Mal nicht, weil wir keine Konkurrenz zum Tag der offenen Tür in der Landgärtnerei Niemann aufmachen wollen. Aber das Programm ist vielfältig, Getränke und Bratwurst-Stand werden da sein, daher verspricht es eine tolle Veranstaltung zu werden.

JHV Kulturgemeinschaft

Friedewalde. Die Vorsitzende der Kulturgemeinschaft Elke Buddenbohm (Foto) berichtete bei der Jahreshauptversammlung, dass seit der JHV am 13. März 2013 eine Vollversammlung und sieben Vorstandssitzungen stattgefunden hätten. Am 14. und 15. September habe das Dorfgemeinschaftsfest mit guter Resonanz der Bevölkerung stattgefunden. Weiterhin habe die Kulturgemeinschaft wieder die Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag ausgerichtet.

Der Kulturgemeinschaft gehören nunmehr vierzehn Gruppen und Vereine und die Ortsheimatpflegerin an. Jüngste Zugänge sind der Imkerverein und die Volleyball-Gruppe

Kassenwart Stefan Brandt erläuterte, dass der Kassenbestand erhöht werden konnte. Auch beim Dorfgemeinschaftsfest konnte ein Überschuss erzielt werden. Da die Kasse zum Zeitpunkt der Kassenprüfung in einem tadellosen Zustand war, wurden Kassierer und Vorstand auf Antrag einstimmig entlastet.

Die Wahlen erfolgten durchweg einstimmig und brachten keine Veränderung. Elke Buddenbohm wurde als Vorsitzende wieder gewählt, ebenso ihr Stellvertreter Hans-Herbert Neitmann vom Sozialverband.

Kassierers Stefan Brandt, Löschgruppe Friedewalde und Schriftführer Karl-Christian Ebenau, landwirtschaftlicher Ortsverband, und die Beisitzer Wilhelm Kleine, Heimatverein und Friedrich Hoppmann vervollständigen den Vorstand.

Ortsbürgermeister Karl-Christian Ebenau teilt mit, dass die Ortsdurchfahrt Friedewalde vorausichtlich während der Sommerferien zweimal wegen Straßenbaumaßnahmen gesperrt werden wird.

Wir in Petershagen

Die Stabsstelle Wirtschaftsförderung und Tourismus der Stadt Petershagen möchte auch in diesem Jahr wieder die sehr erfolgreiche Veranstaltung “Wir in Petershagen – so sehen unsere Gärten und Betriebe aus” durchführen.

Wer Interesse daran hat, einmal seinen Garten der interessierten Öffenlichkeit zu präsentieren, kann die notwendigen Informationen der Anlage entnehmen und sich auch direkt anmelden.

Anschreiben

Arbeiten am Antennenmast

Friedewalde. Am Montag, 17. März 2014 erfolgt auf der Straße „In der Galgenheide“ in Höhe des hier vorhandenen Antennenmastes die Aufstellung eines Auto-Kranes, weil am Masten dringende Arbeiten vorgenommen werden müssen. Damit verbunden ist die ganztägige Vollsperrung der Straße. Die Sperrung wir aus beiden Richtungen durch Absperrschranken und entsprechende Beschilderung „Verbot für Fahrzeuge aller Art“ gekennzeichnet. Für Anlieger ist die Zufahrt bis zur Baustelle möglich.

Kurz&Gut – Aktuelle Entwicklung

Erklärung der Arbeitsgruppe “Schulentwicklung” vom 28. Februar 2014:

Erklärung zur weiteren Grundschulentwicklung in der Stadt Petershagen
Am 28. Februar 2014 hat erneut die Arbeitsgruppe Schulentwicklung getagt.
Folgende Eckpunkte wurden mit Vertretern aller Fraktionen einvernehmlich festgelegt:

• Am 10. März 2014 findet in der Grundschule Friedewalde eine schulinterne
Informationsveranstaltung zum jahrgangsübergreifenden Unterricht für die Eltern der
angemeldeten Schulanfänger des Jahrgangs 2014/2015 statt.

• Auf dieser Grundlage sollen sich die Eltern entscheiden, ob ihr Kind
jahrgangsübergreifend oder jahrgangsbezogen unterrichtet werden soll.

• Gegebenenfalls ist ein Beschluss der Schulkonferenz der Grundschule Friedewalde
zur Einführung von jahrgangsübergreifenden Unterricht notwendig. Zudem sollte die
Absicht zur Bildung eines Schulverbundes erklärt werden.

• Die Verwaltung wird anschließend Gespräche mit möglichen Partnern für einen
Schulverbund führen.

• Ziel ist es, bei einem Konsens und Erfüllung der rechtlichen Voraussetzungen noch
vor der Kommunalwahl erforderliche Beschlüsse zur Gründung eines Schulverbundes
zu fassen.

• Unabhängig von dieser Entwicklung habe ich zwischenzeitlich um ein Gespräch im
Schulministerium zusammen mit den Fraktionsvorsitzenden gebeten, um die
besondere Lage der Stadt Petershagen darstellen zu können.

Petershagen, den 28. Februar 2014
Stadt Petershagen
Der Bürgermeister
(Dieter Blume)

Lebendiger Vortrag

In den Reigen der Jahreshauptversammlungen gliederte sich unlängst auch der Heimatverein Friedewalde ein. Im Landgasthaus Eichenhain ließen sich die Vereinsmitglieder über die Arbeit im vergangenen Jahr ebenso informieren, wie über die finanzielle Lage des Vereins. Wahlen standen in diesem Jahr nur für eine Position an; als Pressewartin wurde Brigitte Dreckmeier in ihrem Amt bestätigt.

Die Gruppen Handel & Handwerk, Plattdeutsch, Naturschutz, Brauchtum, Dorfgeschichte und die Fotogruppe berichteten über die Arbeit des vergangenen Jahres und es gab einen Ausblick auf den „Schnatgang“, der in diesem Jahr in abgewandelter Form am Samstag, dem 1. März ab 13:45 Uhr am Forsthaus Mindener Wald startet.

Hermann KleinebenneHauptpunkt des Abends war aber der Vortrag von Hermann Kleinebenne, pensionierter Lehrers des Petershäger Gymnasiums und Militärhistoriker aus Leidenschaft. Er hat in den vergangenen 20 Jahren unter anderem Nachforschungen über den Krieg in und um Petershagen und den Einmarsch der alliierten Truppen 1945 durchgeführt. Dabei war er in Londoner Archiven, führte zahllose Korrespondenz und hat mit Beteiligten und Augenzeugen gesprochen.

Eindringlich schilderte er den Einmarsch englischer Truppen in Friedewalde im Frühjahr 1945, die Tage der Stationierung der Truppen und die Kriegswirren beiderseits der Weser. Anhand seiner Nachforschungen konnte er darstellen, wo Truppenteile einquartiert waren und welche Auswirkungen dies für die Bewohner mit sich brachte. Einige ältere Anwesende konnten dieses aus eigenem Erleben oder aus Berichten von Verwandten ergänzen.

Auch die Entwicklung nach der Kapitulation unter der Militärregierung und die sogenannte „Polenzeit“ wurden in den Schilderungen und den mitgebrachten Unterlagen wieder lebendig.

Mit Dank für den engagierten und lebendigen Vortrag überreichte der Heimatvereinsvorsitzende Karl-Christian Ebenau dem Referenten ein Dankgeschenk und der Abend klang mit lebhaften Gesprächen aus.