Bürgersprechstunde für Petershagen West

Jaqueline Lauf Ratsmitglied und -kandidatin der CDU Petershagen Wahlkreis 014 (Friedewalde II, Südfelde, Meßlingen und Maaslingen) und Jessica König Ratskandidatin für den Wahlkreis 015 (Friedewalde I) bieten am Freitag, den 03. Juli von 19 bis 20 Uhr eine Onlinebürgersprechstunde über Webex Meeting an.

Interessierte Bürger von Petershagen West (Friedewalde, Südfelde, Meßlingen und Maaslingen) können mit den beiden CDU Ratskandidatinnen Anliegen und Anregungen besprechen. Ansonsten freuen sich die beiden Kandidatinnen auch über Zukunftsvisionen für Petershagen West ( Wofür sollen wir uns einsetzen ? Was soll sich verändern?)

Nennen sie uns Ihre schönsten Plätze in Petershagen West und senden uns davon Fotos zu. Das schönste Foto erhält einen Preis.

Link für die Online Sprechstunde am 03 Juli 2020:

https://meetingsemea24.webex.com/meetingsemea24-de/j.php?MTID=mb6e01a4fb3a696bd279de55a7fb944d7

Wir freuen uns

Jaqueline Lauf – Wahlkreis 014 – Friedewalde II, Südfelde, Meßlingen & Maaslingen
Jessica König- Wahlkreis 015 – Friedewalde I

CDU-Frauenpower für Friedewalde

Friedewalde/Südfelde. Der Verfassungsgerichtshof hat am 20. Dezember 2019 ein neues Urteil bezüglich der Wahlbezirke in NRW verfasst. Bisher durfte man vom Mittelwert 25 Prozent Abweichung haben, jetzt sind es nur noch 15 Prozent. Das bedeutet für Friedewalde, dass die Anzahl der Wahlberechtigten zu hoch ist und ein Teil von Friedewalde zu einem anderen Teil zugeordnet werden muss.

Der größte Teil mit dem Ortskern gehört zu Friedewalde I (Wahlbezirk 15). Zum Wahlbezirk 14 gehören Maaslingen, Meßlingen, Südfelde und Friedewalde II mit den Friedewalder Straßen: Auf dem Winkel (Hausnummern 1, 5), Bahndamm, Brandheide, Brandheider Weg, Friedewalder Straße (Hausnummern 54-73) und Zum Strang.

Deshalb hat sich die CDU Ortsunion Friedewalde und die CDU Ortsunion Südfelde/ Meßlingen/Maaslingen erneut getroffen, um zwei Kandidaten für den Stadtrat zu nominieren. Für den Wahlbezirk 15 (Friedewalde I mit 1.478 Einwohnern) wurde Jessica König als CDU Kandidatin für den Petershäger Stadtrat nominiert und Jaqueline Lauf wurde für den Wahlbezirk 14 (Friedewalde II, Südfelde, Meßlingen und Maaslingen mit 1.424 Einwohnern) als CDU-Kandidatin für den Stadtrat nominiert.

Die beiden CDU-Kandidatinnen freuen sich auf die Herausforderung und wünschen allen Friedewaldern eine schöne Zeit.

 

Nominiert: Jaqueline Lauf (links) CDU Südfelde/Meßlingen/Maaslingen/Friedewalde II
und Jessica König CDU Friedewalde I.

CDU nominiert Jessica König

Friedewalde. Die CDU-Ortsunion Friedewalde traf sich zur Jahreshauptversammlung in der Gaststätte „Treffpunkt“ in Haselhorn. Dort wurden durch Wiederwahl erneut Jessica König als Vorsitzende, Thorsten Riechmann als stellvertretender Vorsitzender sowie Uschi Borgmann als Schriftführerin im Amt bestätigt. Als Beisitzer wurden Ina Beining-Wrede, Willi Traue und Wilfried Meier gewählt. Im Anschluss wurden Thorsten Riechmann und Jessica König als Vertreter für die Kreisvertreterversammlung zur Kommunalwahl 2020 nominiert.

Die CDU-Ortsunionsvorsitzende Jessica König wies darauf hin, dass bei der Kommunalwahl 2020 der Rat der Stadt Petershagen um zwei Mitglieder verringert werden müsse, dadurch sei es zu einer Veränderung der Wahlkreise gekommen. Jessica König bedauerte, dass nicht mehr jeder Ortsteil durch ein Ratsmitglied vertreten werde. Für die Kommunalwahl 2020 gibt es zwei neue Wahlkreise. Friedewalde und Südfelde bilden einen Wahlkreis und Eldagsen, Maaslingen und Meßlingen wurden ebenfalls zu einem Wahlkreis zusammengelegt. Durch die kürzlich erst beschlossene Zusammenlegung von Friedewalde und Südfelde werde es im Januar eine weitere Versammlung gemeinsam mit der CDU-Ortsunion Südfelde geben, wo die Kandidaten für den Rat der Stadt Petershagen und dem Kreistag von den Mitgliedern nominiert werden.

Während es nur noch ein Ratsmitglied für beide Dörfer gibt hat jedes Dorf auch weiterhin einen eigenen Ortsbürgermeister/in. Für Friedewalde wurde Jessica König als Ortsbürgermeister-Kandidatin für die CDU  nominiert. Es sei ihr wichtig, die Lebensqualität auf dem Dorf zu erhalten und auch zu verbessern. Dazu gehören der Ausbau des Funknetzes, die Erhaltung der Straßen und Wege Vorort und der Erhalt der dörflichen Infrastruktur.

Ein wichtiger Bereich sei auch das Internet bzw. der Breitbandausbau. Das Internet spielt heutzutage eine entscheidende Rolle im Alltag, ob im Homeoffice als Unternehmer oder Landwirt. „Ich freue mich wenn im neuen Jahr der Breitbandausbau in Friedewalde startet und die unterversorgten Gebiete Glasfaser bis ans Haus erhalten“, sagte Jessica König.

Noch bis Weihnachten besteht die Möglichkeit einen Vertrag für die Glasfaseranbindung bei der Firma Internexio auszufüllen sofern das Haus im geförderten Gebiet liegt.

Übersicht der “weißen Flecken”.

Im Anschluss der Versammlung gab es noch ein gemütliches Weihnachtsessen mit verschiedenen Schnitzelvarianten. Die CDU Friedewalde wünscht allen eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit.

CDU besichtigt Werk Heisterholz

Petershagen. Die CDU Friedewalde hat das Werk Heisterholz der BRAAS GmbH besichtigt. Jessica König, Vorsitzende der CDU-Ortsunion Friedewalde, freute sich, dass auch Mitglieder der CDU-Ortsunionen Eldagsen, Petershagen Süd und Meßlingen-Südfelde mit dabei waren.

 

Helmut Claas, ehemaliger Vertriebsleiter vom Werk Heisterholz, informierte die interessierten Besucher zunächst bei Kaffee und Kuchen über die Firmengeschichte und die Produkte der Ziegelei. Gegründet wurde die Ziegelei Heisterholz 1858 am noch heutigen Standort. Das Werk Heisterholz gehört heute zur BRAAS GmbH und beschäftigt derzeit ca. 100 Mitarbeiter. Damals wurde der Ton noch Vorort abgebaut, heutzutage kommt der Ton aus dem Werk Obergräfenhain per Schiff bis nach Minden und wird dort per LKW direkt bis zum Werk nach Heisterholz geliefert.

 

Es werden 12 verschiedene Ziegelarten in verschiedenen Farbvarianten dort produziert. Alle Braas Dachsteine und Dachziegel sind unabhängig von ihrem Material witterungsbeständig und frostsicher. Deshalb gibt es für die Endkunden eine 30-jährige Material-Garantie für die Oberflächenbeständigkeit. Zudem wird noch eine Zusatz-Garantie auf Frostbeständigkeit: 30 Jahre auf alle Braas Dachsteine und 10 Jahre auf alle Braas Dachziegel gewährt.

 

Im Anschluss führte Herr Claas die Besuchergruppe über das Werksgelände wo er „ein offenes Ohr“ für die Fragen der Teilnehmer hatte und sie über die Produktion der Dachziegel informierte.

Besichtigung bei Braas

Petershagen. Liebe Parteifreunde und Interessierte, die BRAAS GmbH ist nach eigenen Angaben der führende Anbieter von kompletten Dachsystemen für das geneigte Dach in Deutschland, an 17 Standorten vertreten und beschäftigt rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit dem Jahr 1984 war die BRAAS-Unternehmensgruppe an der Tonindustrie Heisterholz beteiligt und seit dem Jahr 2000 wird die Tonindustrie Heisterholz als BRAAS Dachsysteme GmbH weitergeführt. Wir laden alle Interessierten herzlich ein mit uns das Werk in Heisterholz zu besichtigen.

Wo: BRAAS GmbH Standort Heisterholz, Heisterholz 1, 32469 Petershagen

Wann: Freitag, den 20.09.2019 um 15 Uhr

Da die Plätze begrenzt sind wird um eine frühzeitige Anmeldung bis zum 6. September gebeten. Interessierte Gäste sind herzlich willkommen.

Mit freundlichen Grüßen

Jessica König
(Ortsunionsvorsitzende CDU Friedewalde)

Email: jk-wegholm@web.de
Handy: (01 51) 56 07 66 80

 

 

 

Die Siedlung Sechshausen

Exakt sechs Häuser: Die kleine Siedlung auf dem “Schierenbeuken” in Wegholm. Foto: Jessica König

Friedewalde-Wegholm. Jessica König hat Heinrich Wehking, bis 1998 Ortsvorsteher von Friedewalde, getroffen und führt mit ihm ein Gespräch über die Geschichte der Siedlung “Sechshausen” in Wegholm (Schierenbeuken) – natürlich “up Freiwöhler Platt”.

Im Friedewalder Heimatblatt Nr. 6 von 1994 wurde ein Bericht von Cristian Schwier dazu abgedruckt.

Wie die Siedlung Sechshausen auf dem Schierenbeuken entstand

Von Christian Schwier

Der zweite Weltkrieg hatte auch in Friedewalde seine Spuren hinterlassen. Heimatvertriebene aus den deutschen Ostgebieten und Evakuierte wohnten unter uns in Friedewalde. Die Siedlermächte hatten in Jalta beschlossen, Deutschland aufzuteilen und so klein zu halten, dass es militärisch anderen Nationen nie wieder gefährlich sein könnte. Am 8. Mai 1945 hatte Deutschland bedingungslos kapituliert.

Die Siegermächte setzten die Hohe Komission ein, die vom Petersberg bei Bonn über das Geschehen in Deutschland bestimmte. Die meisten Städte waren zerbombt, Fabriken wurden demontiert. Im Herbst 1945 wurden dann Gemeinderäte und Bürgermeister kommissarisch bestimmt und eingesetzt; die Deutschen sollten über Not und Elend in Deutschland Mitverantwortung tragen. Im Oktober 1949 konnte durch Verhandlung mit den Siegermächten das erste Mal nach dem zweiten Weltkrieg wieder frei gewählt werden. Konrad Adenauer hatte durch wiederholte Rücksprache bei den Hohen Kommissaren, unterstützt durch den fränzosischen Außenminister Schumann, diese freie Wahl ausgehandelt. Erst nach diesen Wahlen hatten die Gemeinden, Kreise und Länder wieder ein vom Volk gewähltes Parlament und somit eine demokratische Selbstverwaltung. Nun hieß es bei uns hier in Friedewalde am Wiederaufbau des Vaterlandes mitzuhelfen und mitzuwirken, sollte das zerstörte Deutschland nach der Hitlerdiktatur und dem verlorenen Krieg wieder neu auferstehen.

Bauwillige aus Friedewalde wurden beim Gemeinderat und beim Bürgermeister um Bauplätze vorstellig. Dieses Anliegen wollte die Gemeindeverwaltung auch gerne unterstützen, denn grade am Bau fanden viele Handwerkszweige Arbeit und Verdienstmöglichkeiten. Unsere Landesregierung von Nordrhein-Westfalen gab auch zum Bauen an die Arbeiter, die in der Land- und Forstwirtschaft arbeiteten , sehr günstige Gelder aus, es war das Land- und Forstwirtschaftsdarlehen. Auch Arbeiter, die in der Industrie – wie bei der Firma Jenz – bei der Herstellung von landwirtschaftlichen Maschinen, Miststreuern und Anhängern arbeiteten, konnten diese Darlehen bekommen.

Für unsere Gemeinde war nun also das Problem der Baulandbeschaffung gekommen, aber schon bald stand fest, daß es im Anschluß an den Ortskern nicht möglich war: Keiner der Landwirte wollte Land abgeben. In jener Zeit – zwei Jahre vorher war die Währungsreform gewesen – wurde Grund und Boden sicherer geschätzt als Geld. Nun hatte die Gemeinde Friedewalde ein Grundstück auf dem Schierenbeuken. Gerne hätte sie dieses gegen Bauland im Ortskern getauscht, aber auch dieses gelang nicht, keiner wollte Land in Hofnähe gegen Land auf dem Schierenbeuken hergeben. So entschloß sich der Gemeinderat, die Häuser auf dem Schierenbeuken bauen zu lassen. Die Bauplatzbewerber waren mit dem Gemeinderatsbeschluß einverstanden. Einige davon arbeiteten im Mindenerwald und hatten somit ihre Arbeitsstelle vor der Haustür.

Alle Siedler, welche das Land- und Forstwirtschaftsdarlehen in Anspruch nehmen wollten, mußten einen Bauplatz in der Größe von einem Morgen (2.500 m²) nachweisen Das Gemeindeland war, wie die Vermessung ergab, für drei Bauplätze etwas zu klein. Jetzt musste versucht werden, von dem angrenzenden Landbesitzer die fehlenden Quadratmeter zuzukaufen. Lehrer Seeger, der der Besitzer des angrenzenden Grundstückes war, zeigte sich gar nicht geneigt zum Verkauf, aber mit Hilfe von Hans Jenz ist es uns dann doch gelungen, die fehlenden Quadratmeter anzukaufen. Wir hatten aber sechs Bewerber, die bauen wollten. So hat sich der Gemeinderat um weitere drei Bauplätze bemüht. Auf der anderen Seite des Weges Schierenbeuken, also den ersten drei Plätze gegenüber, gehörte das Grundstück Frau Emma Röthemeier. Die Gemeinde hatte ein Grundstück gelegen in der Düpe, das lag also Frau Röthemeier gegenüber. Der Gemeinderat wurde mit ihr über den Tausch einig und so konnten auch diese drei Bewerber befriedigt werden. Die Bauplätze wurden den Siedlern sehr günstig übertragen, der Quadratmeter zu 40 Pfennig. 1951 -1952 wurde gebaut und zur gleichen Zeit konnten auch noch die Wohnungen bezogen werden.

Gesagt werden muß: „Es ist eine schöne Siedlung geworden, wenn sie auch ganz am Rande unserer Gemeinde, angrenzend an die Ossenweide, welche zu Niedersachsen gehört, liegt.“ Ich hoffe das alle, die gerne wissen möchten, warum die Siedlung Sechshausen auf dem Schierenbeuken gebaut worden ist, durch diesen Bericht Aufklärung darüber bekommen haben. Eines ist klar, heute könnte keine Siedlung auf dem Schierenbeuken gebaut werden. So ändern sich die Zeiten, damals war Not und Armut in unserem Land und heute herrscht überwiegend Wohlstand unter uns. Der zweite Weltkrieg gehört der Vergangeheit an, unser deutsches Volk hat sich wieder aus der Armut zu Wohlstand hochgearbeitet. Leider sind so viele nicht heimgekehrt, sie sollten nicht vergessen sein. Ich weiß, daß Kritiker oft sagen: „Der Gemeinderat hat doch oft versagt“. Ich meine in Beziehung auf die damalige Zeit kann man dieses bezugnehmend auf die Siedlung Sechshausen/Schierenbeuken nicht sagen.

Unser ehemaliges Ratsmitglied Heinrich Grannemann, schon lange verstorben, sagte hingegen öfter: „Es sind nicht die schlechtesten Früchte, woran die Wespen nagen“.

Direkt an der Grenze zu Niedersachsen: Sechshausen in Wegholm. Hinten rechts sind die Gebäude der Firma OTTLO zu sehen, die zur niedersächsischen Gemeinde Warmsen gehören. Foto: Jürgen Krüger

Dirk Breves hören

Haselhorn. Das Weihnachtsessen der CDU Friedewalde fand dies Jahr in der Gaststätte “Treffpunkt” Gräper in Haselhorn statt. Die Ortsunionsvorsitzende Jessica König freute sich das Dirk Breves, der Bürgermeisterkandidat für die Kommunalwahl 2020, mit dabei war.

Friedewalde ist Modelldorf bei dem Projekt Mühlenkreis 2.0. Der Friedewalder Heimatverein hat durch die Spende der Sparkasse Minden Lübbecke ein Reportermikrofon erworben. Bei der Weihnachtsfeier kam das Mikrofon erstmals für die CDU zum Einsatz, als Dirk Breves sich den Friedewaldern vorstellte und über die Probleme und Vorteile der dörflichen Infrastruktur sprach.

Im Anschluss wurde noch bei gutem Essen in gemütlicher Runde mit dem Bürgermeisterkandidaten über dörfliche Belange diskutiert.

Weihnachtsessen der CDU

Friedewalde. Ein abwechslungsreiches Jahr nähert sich langsam aber sicher dem Ende zu, und in diesem Sinne wollen wir das Jahr bei einem gemütlichen Weihnachtsessen mit unserem Bürgermeisterkandidaten Dirk Breves ausklingen lassen.

Die CDU Ortsunion Friedewalde lädt alle Freunde und Interessierten recht herzlich zur Weihnachtsfeier ein.

Dazu treffen wir uns um 18:30 Uhr am Freitag, den 07.12.2018 in der

Gaststätte Treffpunkt (Gräper), Haselhorn 36, 31606 Warmsen.

Angeboten wird ein Weihnachtsmenü mit verschiedenen Schnitzelvarianten und Beilagen für 13,50 Euro.

Für eine bessere Planung bitten wir um eine vorherige Anmeldung bis zum 04.12.2018 per Email an jk-wegholm@web.de oder telefonisch unter 0151 560 766 80.

Im Namen des Vorstandes wünsche ich allen eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit !

Jessica König

Vorsitzende der CDU Ortsunion Friedewalde

PSY Vision 2018

Lieber Friedewalder,

es ist mal wieder soweit vom 31.08. – 02.09.2018 findet das GOA Festival PSY Vision auf dem Gelände „Auf den Höfen“ in Friedewalde-Wegholm statt.

Trotz Dauerbeschallung von Freitag 18 Uhr bis Sonntag Morgen um 08:00 Uhr konnte die Veranstaltung letztes Jahr mit dem Verständnis der Anwohner stattfinden. Dafür möchte sich Sascha Kleine vom Team der Stampfgemeinde Minden nochmals recht herzlich bedanken und bittet auch nächstes Wochenende wieder um das Verständnis der Anwohner.

Sascha Kleine freut sich auch dieses Jahr wieder viele Friedewalder auf der PSY VISION 2018 begrüßen zu dürfen.

 

 

Besichtigung „Pohlsche Heide“

Liebe Mitglieder und Freunde der CDU Friedewalde,
im Namen des Vorstandes der Ortsunion lade ich herzlich ein zur


Besichtigung des Entsorgungszentrums „Pohlsche Heide“

am Samstag den 8. September, 10.00 – 12.00 Uhr

Wir treffen uns um 10 Uhr auf dem Parkplatz rechts von der Zufahrt zum Gelände in Hille, Pohlsche Heide 1


Der Kreis Minden-Lübbecke ist für Verwertung und Entsorgung unserer häuslichen Abfälle zuständig. Dazu betreibt die Kreisabfallverwertungsgesellschaft mbH (KAVG) auf dem Gelände der Pohlschen Heide verschiedene Anlagen. Die angelieferten Abfälle werden darin sortiert und verwertet, es werden Biogas und Kompost erzeugt, Reststoffe werden deponiert.

Während einer Bus-Rundfahrt auf dem Gelände werden die einzelnen Anlagen besichtigt und kompetent erläutert. In einer abschließenden Diskussionsrunde wollen wir bei einem kleinen Imbiss weitere Fragen der Abfallverwertung erörtern.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind selbstverständlich herzlich eingeladen. Ich freue mich auf rege Teilnahme.

Anmeldungen bitte bis zum 3. September bei:
Alfred Borgmann
Telefon (0 57 04) 563
Email: alfredborgmann@t-online.de

Mit freundlichen Grüßen,

Jessica König

Vorsitzende der CDU Ortsunion Friedewalde

 

CDU in der Galgenheide unterwegs

Friedewalde. Zum „Heidespaziergang“ hatte die CDU Friedewalde eingeladen. Neben Informationen zu Biotopen und dem Besuch einer Imkerin stand auch eine Ehrung auf dem Programm.

40 Jahre Mitglied in der CDU – auf diese lange Zeit der Mitgliedschaft kann Gerd Grannemann zurückblicken. An einige interessante Anmerkungen zur Lokalpolitik aus dem Eintritts-Jahr 1978 erinnerte Ortsunionsvorsitzende Jessica König. So war in den Protokollen der CDU die Forderung nach einer Erweiterung der Sporthalle Friedewalde zu lesen und auch ein Radweg an der Landstraße wurde gefordert. Den Radweg gibt es inzwischen, das Thema Sporthalle hingegen ist immer noch aktuell. Neben den politischen Interessen des Jubilars wies stellv. Kreisvorsitzender Dr. Oliver Vogt auch auf die sportlichen Aktivitäten hin. So war Gerd Grannemann lange Jahre für die Abnahme des Sportabzeichens zuständig und ist immer noch begeistert mit dem Sportrad unterwegs.

 

Bei einem kleinen Spaziergang durch den Ortsteil Galgenheide informierten sich die Teilnehmer über einige Biotope und besuchten Imkerin Kerstin Huck. Interessante Dinge über Bienenhaltung und Honiggewinnung gab es zu erfahren. So konnte frisch aus den Waben geschleuderter Honig gekostet werden. Auch die Probleme der Imker wurden erörtert. So sei es wichtig, von den Landwirten Art und Zeitpunkt der Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln zu erfahren um die Bienen zu schützen und die Verunreinigung des Honigs zu verhindern. Für Wildbienen und Hummeln sei es besonders wichtig, das ausreichend blühende Flächen oder Wegränder in der Landschaft vorhanden sind. Hier könne auch jeder in seinem Garten Blumenbeete mit bienenfreundlichen Blühpflanzen anlegen. Trockenes Holz, offene Sandböden oder Trockenmauern mit Fugen und Ritzen bieten Wildbienen viele Unterschlupf- und Brutmöglichkeiten, erläuterte Kerstin Huck.

 

Bei einem kleinen Imbiss und Getränken diskutierten Teilnehmer und Gäste aus dem benachbarten Holzhausen die Eindrücke auf dem Hof bei Willi Traue in der Galgenheide.

 

Heidespaziergang der CDU Ortsunion

 

Friedewalde. Am 20. Mai fand der erste Weltbienentag der Vereinten Nationen statt. Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Glöckner (CDU) am 26. März 2018 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zum Thema Insekten und Bienen: “Bienen sind systemrelevant. Der wirtschaftliche Nutzen ihrer Bestäubungsleistung entspricht rund 2 Milliarden Euro pro Jahr allein bei und in Deutschland. Für mich ist klar, was der Biene schadet muss vom Markt.”

Um diesem Problem mehr Beachtung zu schenken lädt die CDU Ortsunion Friedewalde zum Heidespaziergang am 8. Juni 2018 ein. Imkerin Kerstin Huck wird zusammen mit Willi Traue über das Thema informieren. Anschließend beenden wir den Tag in geselliger Runde auf Willi Traues Hof mit Bratwurst und Getränken. Mehr Informationen gibt es in dem folgendem PDF- Dokument:

2018_Heidespaziergang

Ich freue mich auf eine interessante Veranstaltung und hoffe auf zahlreiche Anmeldungen bis zum 01. Juni bei Jessica König per mail jk-wegholm@web.de oder bei Alfred Borgmann, Telefon          05704 563, mail alfredborgmann@t-online.de.

Jessica König
Vorsitzende der CDU Ortsunion Friedewalde