Da tut sich was….

… in der Heimatstube Friedewalde. Manchem ist aufgefallen, dass ein Firmenfahrzeug vor der Tür gehalten hat.
In der Vergangenheit wurde die Heimatstube des Heimatvereins Friedewalde e.V. nur sporadisch genutzt. Heute, nachdem es keinen geeigneten Versammlungsraum in Friedewalde mehr gibt, bietet der Heimatverein seinen Mitgliedern die Möglichkeit, sich zu treffen.
Sehr schnell ist dann aber deutlich geworden, dass die Nachtspeicherheizung den Anforderungen nicht genügt. In den Wintermonaten sind die Temperaturen oft nicht geeignet, einen angenehmen Aufenthalt zu gewährleisten. Dank einer Fördermöglichkeit des Landes NRW stehen nun Mittel zur Verfügung, hier für Abhilfe zu sorgen. So wird in den nächsten Tagen eine zusätzliche Heizmöglichkeit geschaffen, die kurzfristig das Thermometer nach oben bringen kann. Auch eine zusätzliche Außenbeleuchtung wurde bereits installiert, um den Zugang bei Dunkelheit besser auszuleuchten.

Volkstrauertag mit guter Beteiligung

Der Volkstrauertag wurde 1922 durch den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge zum Gedenken an die Kriegstoten des Ersten Weltkrieges eingeführt.

Damit soll alljährlich ein Zeichen der Solidarität mit den Hinterbliebenen der Gefallenen, aber auch mit Kriegsopfern und Vertriebenen in aller Welt gesetzt werden. Weil Deutschland eine lange Phase des Friedens erlebt hat, gibt es heute nur noch wenige, die sich an den letzten Weltkrieg mit allen seinen Gräueltaten erinnern können.

Umso erfreulicher, dass sich auch in diesem Jahr erneut zahlreiche Friedewalder am Gottesdienst und der anschließenden Gedenkstunde auf dem alten Friedhof beteiligten und den verschiedenen Beiträgen lauschten. Denn, „nur wer sich erinnert, kann für die Zukunft lernen.“ hat schon der ehemalige Bundespräsidenten Roman Herzog ausgeführt.

Chancen der Digitalisierung

Friedewalde. Die Ortschaft Friedewalde beteiligt sich als Modelldorf im Rahmen des Projektes VITAL.NRW an „Land.Digital – Chancen der Digitalisierung für ländliche Räume“. Für die Beteiligung an dem Projekt erhalten wir eine Förderung zum weiteren Ausbau unseres Internetauftrittes. Das Projekt möchten Euch die „Kümmerer“ Jürgen Krüger und Karl-Christian Ebenau näherbringen und gleichzeitig in das Reportermikrofon einweisen, das die Kulturgemeinschaft zur freien Nutzung zur Verfügung stellt. Die Veranstaltung ist am Samstag, 10. November 2018 in der Zeit von 10 Uhr bis 12 Uhr im Heimathaus Friedewalde. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht notwendig.

 

Jetzt anmelden: Ausflug nach Kalkriese

In diesem Jahr wird der Heimatverein wieder einmal einen größeren Ausflug unternehmen. Dafür hat sich der Vorstand ein besonderes Ziel ausgesucht.

Am Sonntag, 16. September 2018, wollen wir gemeinsam mit Interessierten – nicht nur aus dem Verein – einen

Ausflug nach Kalkriese – zum vermutlichen Ort der Varus-Schlacht unternehmen.

Zum Programm:

  • Abfahrt: 11.30 Uhr ab Grundschule Friedewalde, Kocks Diek 10
  • 13 Uhr Beginn der Busführung über das Gelände, daher auch für wenig geübte Läufer geeignet, danach Besuch im Museum
  • 16 Uhr Kaffeetrinken im Gasthaus Varusschlacht
  • Rückfahrt: ca. 18 Uhr in Friedewalde

Angebot:

• Fahrt mit einem modernen Bremmert-Reisebus
• Busführung über das Ausgrabungsgelände mit Informationen zu den landschaftlichen Besonderheiten und zu ausgesuchten archäologischen Fundstellen
• Eintritt in das Museum mit der Dauerausstellung
• Großes Kaffee- und Kuchengedeck im Gasthaus Varusschlacht

Preis pro Person: 35,00 Euro (für Kinder bis 16 Jahre 10 Euro)

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher entscheidet die Reihenfolge der Anmeldung.

Die Anmeldung passiert wie folgt:
35 Euro mit Angabe des eigenen Namens an den Heimatverein Friedewalde e.V., IBAN DE48 4906 0127 0206 7006 00 überweisen.

Anmeldeschluss ist 1. September 2018.

Informationsveranstaltung Datenschutzgrundverordnung

Friedewalde. Die Kulturgemeinschaft Friedewalde führt am 4. Juli 2018 ab 19:oo Uhr eine Informationsveranstaltung zur Datenschutzgrundverordnung durch.

Denn die Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) wirft für Vereine und Verbände viele Fragen auf. Die Artikel der DS-GVO, sowie die Erwägungsgründen (EG) führen zu neuen Herausforderungen. Das „Verbot mit Erlaubnisvorbehalt“, die „Datenvermeidung und Datensparsamkeit“, die „Zweckbindung“, die „Transparenz“, die „Stärkung der Rechte auf Information“ und das „Recht auf Vergessenwerden“ müssen berücksichtigt werden.

Für Vereine bedeutet die DS-GVO erweiterte Dokumentations- und Nachweispflichten, um der Rechenschaftspflicht des Art. 5 Abs. 2 DS-GVO zu genügen. Zudem nutzen viele Friedewalder/Innen die Möglichkeiten der Internetseite “friedewalde.de” um Bilder und Beiträge zu veröffentliche. Hier ist in besonderem Maße der Datenschutz zu berücksichtigen. Darüber wollen wir informieren und haben die KAI VIEHMEIER CONSULTING GmbH, Sarstedt gewinnen können, ein hochspezialisiertes Beratungshaus im Bereich der Informationssicherheit und des Datenschutzes.

Interessierte, die an der Veranstaltung in der Heimatstube Friedewalde, Friedewalder Straße 24 teilnehmen wollen, werden um Anmeldung unter christianebenau@t-online.de gebeten.

 

Wasserprojekt der ev. Kirche in Tansania

 

Erleichtert: Beim ersten Test läuft das Wasser

Tansania. Die evangelische Kirchengemeinde in Friedewalde beteiligt sich seit vielen Jahren aktiv an dem Aufbau einer Wasserversorgung in Tansania. Viele Spenden sind aufgebracht worden und in das Projekt geflossen. Dazu nun einmal ein aktueller Bericht aus unserer Patengemeinde.

Oft ist in der letzten Zeit von den Auswirkungen der Klimaveränderungen in Ostafrika zu lesen gewesen. Während große Gebiete z.B. in Äthiopien unter Dürre leiden, ist die Situation in Gemai, wo eine neue Wasserleitung für dieses Dorf am Rande der Usambaraberge gebaut wird, anders gewesen. Hier haben Regenfälle den Beginn der Bauarbeiten herausgezögert.

In Tansania findet die sogenannte „große“ Regenzeit von März bis in den Mai hinein statt. In der Vergangenheit konnten die Bauern mit relativ regelmäßigen Regenfällen rechnen; mittlerweile, so erfuhr ich, regnet es in dieser Zeit seltener, aber dann oft als Starkregen, der die Felder überflutet. Wissenschaftler sagen durch die Erderwärmung auch in der Zukunft für Tansania ein Klima voraus, das in manchen Gebieten zu langanhaltenden Dürren, in anderen Landesteilen aber auch zur stärkeren Intensität von Regenfällen von bis zu 25% führen kann.

Da der Boden im geplanten Baugebiet durch starke Regenfälle durchweicht war, konnten die Ausschachtungsarbeiten für die Gräben, in denen die Wasserrohre verlegt werden, erst am Dienstag nach Ostern beginnen. Die Dorfbewohner heben die Gräben in freiwilliger Arbeit aus; je nach den zeitlichen Möglichkeiten sind immer Dorfbewohner an der Baustelle zu finden, die ausschachten und die Erde transportieren, Wo es nötig ist, werden die Wände der Schächte mit Wellblechtafeln gesichert. Der Wasserbauingenieur, der das Bauprojekt betreut, schickt regelmäßig Berichte und Fotos vom Fortschritt der Arbeiten. Er schreibt zum Beispiel, das bei den Ausgrabungsarbeiten der Schutz der Natur eine wichtige Rolle spielt; das Fällen von Bäumen wird nach Möglichkeit vermieden und auch die Fläche von Feldern so wenig wie möglich beeinträchtigt. Bis zum 12. April waren so bereits 10% der geplanten Rohrleitungen verlegt. Das Gesamtprojekt war, wie der Ingenieur schreibt, bereits zu 35% fortgeschritten – inklusive der Quelleinfassung, des Wassertanks und des Kaufs von 4500m Wasserrohren.

Ende April wurde die nächste Rate von 10.000 Euro nach Tansania überwiesen, nachdem die Abrechnung der vorigen Rate vorlag.

Neben dem Ausschachten der Gräben werden die nächsten Arbeiten, wie der Ingenieur schreibt, die Weiterarbeit an der Instandsetzung des Wassertanks, der noch aus den 70er Jahren stammt, der Anschluss der Rohrleitung und der Bau von Wasserentnahmestellen sein.

Bushäuschen wird abgebaut

Friedewalde. Das Buswartehäuschen am Ende der Straße Diekhoff wird in den nächsten Tagen vom Bauhof der Stadt Petershagen entfernt. Zur Zeit gibt es keine bekannten Nutzer der Haltestelle und die Nachbarn, die in der Vergangenheit Reinigungsarbeiten durchgeführt haben, sind dazu nicht mehr bereit und in der Lage. So bietet es aktuell keinen schönen Anblick und wird daher abgebaut.

Landwirte unterwegs

 

Auf dem Feld: Die Landwirte bei der Feldbegehung  Foto: Karl-Christian Ebenau

Friedewalde. Wer sich am vergangenen Freitag in Friedewalde über eine Gruppe Landwirte gewundert hat, die stundenlang über verschiedene Ackerschläge gezogen ist, die Erklärung ist recht einfach. Landwirtschaft heute erfordert ein hohes Fachwissen und ständiges Beobachten der Kulturen. Düngung und Pflanzenschutz müssen fachgerecht und terminlich passend angewendet werden. Nur so ist ein Erfolg bei der Ernte möglich. Außerdem steht der Landwirt heute ständig im Fokus der Mitmenschen und muss ständig nachweisen können, dass die erfolgten Arbeiten auch notwendig waren. Aus diesem Grund führt der landwirtschaftliche Ortsverband in Friedewalde seit vielen Jahren zwei Feldbegehungen im Frühjahr durch. Begleitet von Fachleuten der Industrie und der Landwirtschaftskammer werden die erfolgen Arbeiten und der Stand der Kulturen beurteilt und notwendige Arbeiten besprochen. Dazu kommt, dass der wirtschaftende Landwirt auch heute immer noch stark vom Wetter abhängig ist. Gerade der nasse Herbst, starke Fröste im Frühjahr und nun eine intensive Schönwetterperiode erfordern eine intensive Führung der Kulturen. Dazu sollen die Feldbegehungen Hilfestellung geben.

Friedewalder Maibaum aufgestellt

Friedewalde. Auf dem Gelände des Alten- und Pflegeheim Kruse wurde traditionell der Maibau von der Gruppe Handel- und Handwerk aufgestellt.  Unter großer Anteilnahme der Bewohner und mit musikalischer Begleitung wurde der Kranz, der mit Bändern und Zunftzeichen versehen war, in die Höhe gezogen. Da in den Räumen der Einrichtung parallel eine Maifeier stattfand, ging es drinnen mit leckerem Kaffee und Kuchen und musikalischer Begleitung noch für eine ganze Zeit weiter.

Was läuft eigentlich in Friedewalde?

Dr. August Oetker, ehemals Chef des gleichnamigen Unternehmens und prominenter Ostwestfale, hat einst die Mentalität seiner Landsleute so definiert: „Der typische Westfale ist sehr fleißig, aber mindestens ebenso still und zurückhaltend. Wenn er auf eine Leistung stolz ist, erzählt er es höchstens seinem Nachbarn, aber fast nie einer größeren Öffentlichkeit.“

Vielleicht kann man es auch drastischer beschreiben: „Der Ostwestfale ist mürrisch, humorlos und überhaupt regnet es ständig in der Region.“

Beides gilt vielleicht für den typischen Friedewalder im besonderen Maße. Denn wer kennt das nicht, das ständige „in Friedewalde läuft ja nix, da ist ja nix los“.

Zeit, einmal mit diesem Vorurteil aufzuräumen. Denn, ja, der Friedewalder ist beharrlich, gelegentlich sogar etwas träge, wenn es darum geht, die vielen Angebote im Dorf tatsächlich auch zu unterstützen. Da, wo in anderen Orten alles was laufen kann auf den Beinen ist, bleibt der Friedewalder lieber zurückhaltend.

Dabei gibt es durchaus Projekte, die breit getragen werden müssen, damit sie letztendlich zum Nutzen von Friedewalde umgesetzt werden.

Der Rat der Stadt Petershagen hat im November 2017 das Integrierte Kommunale Entwicklungskonzept (IKEK) beschlossen. In verschiedenen Veranstaltungen wurden Projekte und Ideen zusammengetragen. Daran haben Interessierte aus Friedewalde aktiv mitgewirkt.

Für die Region Petershagen/West war ein Höhepunkt der Planungen ein kulturelles Zentrum mit Mehrzweckraum für Veranstaltungen, Bürgerbüro und Multifunktionsräumen, das an die Sporthalle der Grundschule Friedewalde angedockt werden sollte.

Die Verwaltung wurde beauftragt, die Umsetzung der im Konzept abschließend dargelegten Maßnahmen sukzessive vorzubereiten. Über die Umsetzung von Projekten entscheidet dann der Rat. Kleinere Projekte können darüber hinaus über das aufgestockte städtische Förderprogramm “Kleine Dorferneuerung” gefördert werden.

Zwischenzeitlich wurde die Sanierung der Grundschulturnhalle Friedewalde vom Stadtrat vorgezogen. Die Sanierung soll bei geschätzten Gesamtkosten von rd. 550.000 Euro in der zweiten Jahreshälfte 2018 erfolgen. Damit waren die ursprünglichen Planungen, an der Ortsbürgermeister Karl-Christian Ebenau, Arbeitskreismitglieder, Vertreter der nutzenden Vereine und der Grundschule beteiligt waren nicht mehr aktuell.

Die Stadtverwaltung kommuniziert den aktuellen Sachstand in den sogenannten Dorfwerkstätten. Ein Treffen für die Region West hat stattgefunden. Dabei haben Vertreter aus den beteiligten Ortschaften deutlich gemacht, dass neben der Sanierung der alten Schule in Maaslingen das kulturelle Zentrum von besonderer Bedeutung ist.

Hierfür ist nicht nur ein erneuerter Projektantrag erforderlich, sondern auch die nachhaltige Unterstützung aus Friedewalde, damit wir nicht bei weiteren Projekten wie Bürgerhaus in Ilse, das „Haus des Gastes und der Bürger“ in Hävern, das Dorfzentrum in Bierde, der Dorfplatz in Großenheerse, der Erhalt des historischen Dorfkulturzentrums in Rosenhagen und – ortsübergreifend – der Radweg an der Kreisstraße 29 aus der Förderung fallen.

Die nächste Stadtteilwerkstatt ist für den 21. Juni, 19:oo Uhr in Maaslingen geplant. Bis dahin gilt es, viele Gespräche zu führen und Lobbyarbeit zu betreiben.

Ein weiteres Projekt ist die Beteiligung von Friedewalde ein einem Projektes „das digitale Dorf“. Seit mehreren Jahren beteiligen sich Bürger aus Friedewalde an den Planungen, die zunächst eine Förderung aus dem Leader-Projekt, einem Teil des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums anstrebte und jetzt unter dem Stichwort „vital.NRW“ geführt wird.

Die Planungen sind bereits fortgeschritten und sollen am 20.06.2018 in einer Auftaktveranstaltung im Bürgerhaus Espelkamp vorgestellt werden. Mit Jürgen Krüger, der die Internetseite friedewalde.de betreut ist bereits jemand gefunden, der sich hier einbringen wird.

Für Maßnahmen in der Dorfmitte sind Zuschüsse aus der kleinen Dorferneuerung beantragt. Sobald eine Förderung zugesagt ist, sollen die Bushaltestelle und die Hinweistafel mit der Karte von Friedewalde vor dem Anwesen Niedringhaus saniert werden.

Somit dürfte klar sein, auch in Friedewalde läuft es. Wir müssen es nur gemeinsam anpacken.

Schnatgang des Heimatvereins

Friedewalde/Südfelde. Auch in diesem Jahr wird der Heimatverein wieder einen Schnatgang durchführen, zu dem alle Interessierten ganz herzlich eingeladen sind. Los geht es am Samstag, 10. März, um 13.30 Uhr an der Heimatstube in Friedewalde (Friedewalder Straße 24).

Die Teilnehmer gehen zunächst zur Besichtigung des Kuhstalls des Betriebes KanningKlöpper GbR, Bartlinge 2a in Minden-Stemmer. Von dort geht es weiter über die Alte Dorfschule Südfelde von 1895. Der Schulbetrieb wurde im Jahr 1971 eingestellt. Heute ist sie ein Dorfmittelpunkt des Ortes. Im Anschluss geht es zur Mosterei Oevermann, wo Familie Heese informiert, wie leckeres Zwetschgenmus entsteht und wie der Apfel in die Flasche kommt.

Abschließend um cirka 16:30 Uhr ist ein gemeinsames Kaffeetrinken in der Alten Schule eingeplant.

Wer nicht die ganze Strecke hin und zurück laufen möchte, soll dieses bitte bei der Anmeldung mitteilen, so dass wir einen Fahrdienst ab Südfelde organisieren können.

Zur besseren Planung bitten der Verein um vorherige Anmeldung bei Angelika Dreier, Telefon (0 57 04) 838 48 10  oder  Email: angelika.dreier50@gmail.com

Einladung Schnatgang_2018

Die Förthofstraße – Rennstrecke oder Tempo 30?

Friedewalde. In der letzten Zeit gibt es zunehmende Beschwerden über das Verkehrsverhalten in der Förthofstraße in Friedewalde. Hier steht eine Ortseingangsschild und wenig später die Kennzeichnung als 30-er Zone mit rechts-vor-links-Regelung. Dorfseitig wird zusätzlich auf das Durchfahrtverbot für LKWs hingewiesen. Nun braucht man nicht einmal ein Radargerät, um zu erkennen, dass die Einhaltung der Geschwindigkeit genauso wenig interessiert, wie die rechts-vor-links Regelung. Insbesondere von Stemmer kommend, wird das Tempo kaum reduziert. Auch der LKW-Verkehr hält sich nicht an das Verbot. Die frischli Milchwerke fahren ebenso durch wie Viehtransporter und viele andere schwere Fahrzeuge.

Glücklicherweise ist es noch nicht zu schweren Unfällen gekommen. Dadurch kann die Polizei allerdings auch keine Kontrollen durchführen. So bleibt (zunächst) nur der Appell an die Nutzer der Straße, sich selbst zu beschränken. Vielleicht hilft es ja, eine Entlastung zu bringen.